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Wie weiter an Zürichs Transitachse?Neue Ideen für den Rosengarten – doch die Stadt blockt

Ein Jahr nach dem Nein zum Tunnel legt eine Gruppe einen Vorschlag für die Achse vor. Das Tiefbaudepartement hingegen knorzt. Vor allem an einem Punkt.

Über Tempo 30 herrscht am Rosengarten Einigkeit. Ob aber auch ein Spurabbau möglich ist, darüber grübelt die Stadt.
Über Tempo 30 herrscht am Rosengarten Einigkeit. Ob aber auch ein Spurabbau möglich ist, darüber grübelt die Stadt.
Foto: Urs Jaudas

Der Ball in Sachen Rosengarten liegt seit knapp einem Jahr bei der Stadt. Und seither ruht er da.

Nach dem klaren Scheitern der Vorlage für einen Tunnel und ein Tram an der viel befahrenen Strasse spielte Regierungsrätin Carmen Walker Späh den Ball der Stadt zu. Es sei nun an ihr, eine Lösung für die Beruhigung von Zürichs «lautester Strasse» zu finden. Diese Bitte nahm Tiefbauvorsteher Richard Wolff damals euphorisch an. Er gab sich «zuversichtlich, eine Lösung zu finden».

Seither schaltete die Stadt auf Spielunterbruch. Und der Stadtrat hätte auch mit Äusserungen zugewartet, würden ihn nicht zwei aktuelle Anlässe zum Erklären zwingen.

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