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News aus der Region Zürich+++ Brand im Aeschertunnel beeinträchtigt Verkehr rund um Zürich +++ Fussgänger von Schienentraktor schwer verletzt

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Briefkasten gesprengt

In der Nacht auf Samstag haben Unbekannte an der eine Briefkastenanlage im Kreis 2 zerrstört. Die Stadtpolizei stellte am Samstagmorgen, kurz nach 9 Uhr, aufgrund des Schadenbildes fest, dass dabei pyrotechnisches Material eingesetzt worden war. Detektive der Stadtpolizei Zürich haben Ermittlungen aufgenommen. Sie bitten Personen, die Angaben zum Vorfall an der Gartenstrasse 26e im Kreis 2, zwischen der Freigutstrasse und der Tödistrasse machen können, sich bei er Stadtpolizei Zürich, Tel. 0 444 117 117, zu melden. Zur Spurensicherung wurden Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich aufgeboten. (lop)

Fussgänger von Schienentraktor schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Schienentraktor ist am Freitagnachmittag ein Fussgänger in Hinwil schwer verletzt worden, wie die Kantonspolizei mitteilt. Der Unfall ereignete sich beim Passieren eines unbewachten Bahnübergangs. Um 13:35 kam es zur Kollision zwischen dem autonomen Schienenfahrzeug und dem 40-jährigen Fussgänger. Dieser musste mit einem Rettungsfahrzeug ins Spital gefahren werden. Die Führerin des Schienentraktors war bergwärts Richtung Bauma unterwegs gewesen. Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich (044 938 85 00) in Verbindung zu setzen. (lop)

Beamte der Kantonspolizei untersuchen die Unfallursache.
Beamte der Kantonspolizei untersuchen die Unfallursache.
Foto: BRK News
Lastwagen brennt im Aeschertunnel

Im Aeschertunnel bei Birmensdorf ist am Freitagmorgen um 8.15 Uhr ein Sattelschlepper in Brand geraten. Gemäss Kantonspolizei entstand am Fahrzeug Total- und an der Tunnelinfrastruktur hoher Sachschaden.

Sechs Personen, die sich während des Brandes im mit Rauch gefüllten Bereich des Tunnels aufhielten, wurden wegen möglicher Rauchgasvergiftungen durch die Sanität vor Ort medizinisch versorgt. Es musste niemand hospitalisiert worden.

An der Tunnelröhre Fahrtrichtung Chur entstand durch das Feuer erheblicher Sachschaden. Bis zum Abschluss der Instandstellungsarbeiten wird der Verkehr im Tunnel einspurig, auf der Gegenfahrbahn, geführt.

Eine zivile Patrouille der Kantonspolizei Zürich hat den brennenden Sattelschlepper auf dem Pannenstreifen per Zufall entdeckt und sofort Hilfe geleistet.
Eine zivile Patrouille der Kantonspolizei Zürich hat den brennenden Sattelschlepper auf dem Pannenstreifen per Zufall entdeckt und sofort Hilfe geleistet.
Foto: Kantonspolizei Zürich
Die Tunnelröhre Richtung Bern wurde gesperrt, der Verkehr staut sich in Wettswil nach dem Uetlibergtunnel.
Die Tunnelröhre Richtung Bern wurde gesperrt, der Verkehr staut sich in Wettswil nach dem Uetlibergtunnel.
Foto: 20 Minuten
Nach dem Brand am Morgen kam es noch bis am Nachmittag zu Staus.
Nach dem Brand am Morgen kam es noch bis am Nachmittag zu Staus.
Bild: TCS
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Wegen des Rauches war der Tunnel am Vormittag in beiden Richtungen gesperrt. Wegen der Verkehrsbehinderung auf der A3 Basel – Chur kam es am Freitagmorgen grossräumig zu Verkehrsüberlastungen. Diese reichte gegen 12 Uhr bis auf die A1 und über das Limmattaler Kreuz hinaus bis nach Glattbrugg. Der Verkehr auf der A3 zwischen Birmensdorf und der Verzweigung Zürich-West wird umgeleitet. Der TCS empfiehlt:

  • Alternativroute für Reisende aus dem Raum St. Gallen in Richtung Luzern/Gotthard: Via A1 Bern und dann A2 Luzern.

  • Alternativroute für Reisende aus dem Raum Basel in Richtung Sargans/Chur: Via A2 Luzern und dann A14 Zug.

(lop)

Langer Rückstau auf A3

Um 8.30 Uhr am Mittwochmorgen kam es auf der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Chur zu einem Unfall. Vor der Ausfahrt Thalwil/Rüschlikon fuhr eine Frau mit ihrem Auto in die Mittelleitplanke, wie die Polizei auf Anfrage sagte. Ein Sanitätswagen wurde aufgeboten und die Verunfallte zur Kontrolle ins Spital gebracht.

Rückstau auf der A3: Bei Rüschlikon ist eine Frau am Mittwochmorgen in eine Mittelleitplanke geprallt.
Rückstau auf der A3: Bei Rüschlikon ist eine Frau am Mittwochmorgen in eine Mittelleitplanke geprallt.
Bild: André Springer

Weil die Überholspur zwischenzeitlich blockiert war, staute sich der Verkehr vorübergehend bis nach Zürich-Wollishofen zurück. Die Polizei spricht von einem Selbstunfall. Die Ermittlungen zur Unfallursache laufen. (mcp)

Raser mit 174 km/h erwischt

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagabend in Fehraltorf einen Raser aus dem Verkehr gezogen. Der 18 Jahre alte Schweizer war mit 174 km/h unterwegs statt der erlaubten 80 km/h.

Der Neulenker war im Besitz eines Führerausweises auf Probe, wie die Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte. Diesen musste er noch vor Ort abgeben. (sda)

Toter in Höhle bei Brugg war Opfer eines Delikts

Ein im April 2020 tot in einer Höhle am Bruggerberg in Brugg AG aufgefundener Mann ist Opfer eines Tötungsdelikt. Zu diesem Schluss kommt die Aargauer Oberstaatsanwaltschaft nach den bisherigen Ermittlungen. Der 24-jährige Schweizer aus dem Kanton Zürich war während eines Jahres vermisst worden.

Der Fundort ist eine alte, einst von Menschenhand geschaffene Sandsteinhöhle am Bruggerberg oberhalb von Brugg. Privatpersonen hatten den verschütteten Einstieg freigeschaufelt und stiessen am Sonntag, 5. April 2020, im Innern des Gewölbes auf die sterblichen Überreste eines Menschen.

Mann seit April 2019 vermisst

Erste Abklärungen ergaben, dass es sich beim Toten um einen Mann handelte, der seit April 2019 im Kanton Zürich als vermisst gemeldet war. Trotz Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich war der 24-Jährige spurlos verschwunden geblieben.

Nach den bisherigen Ermittlungen gehen die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Schweizer Opfer eines Tötungsdelikts wurde. Zur Klärung setzte die Kantonspolizei eine Sonderkommission ein, wie die Oberstaatsanwaltschaft am Montag weiter mitteilte.

Die Ermittlungsbehörden suchen nun Hinweise aus der Bevölkerung, um das Tötungsdelikt aufzuklären. Sie wollen in Erfahrung bringen, ob jemand am Tag des Verschwindens am Sonntag, 7. April 2019, den Mann in der Umgebung von Brugg oder am Bruggerberg sah, verdächtige Personen beobachtete oder andere Wahrnehmungen machte. (sda)

79-Jähriger verunglückt mit E-Bike

Bei Unterengstringen ist ein Mann am Montagmorgen mit seinem E-Bike schwer verunfallt. Laut Polizeimeldung sei der 79-Jährige kurz vor 11 Uhr auf dem Trottoir der Engstringerstrasse unterwegs gewesen, als er bei der Bushaltestelle «Schlieren Bahnhof» stürzte. Die Unfallursache ist noch unklar

Der Rentner, der keinen Helm trug, erlitt schwere Kopfverletzungen und musste mit einem Rettungsfahrzeug ins Spital gebracht werden. Die Strasse musste für rund eine Stunde gesperrt werden. (tif)

Liegenschaft im Kreis 4 besetzt

Das Haus an der Magnusstrasse 27 im Zürcher Kreis 4 ist seit heute Montagmorgen besetzt. «Wir werden nicht weiterhin tatenlos zuschauen, wie die Gentrifizierung im Kreis 4 voranschreitet», teilen die Besetzer auf einer Onlineplattform mit.

Seit Montagmorgen besetzt: Die Liegenschaft an der Magnusstrasse 27.
Seit Montagmorgen besetzt: Die Liegenschaft an der Magnusstrasse 27.
Bild: PD

In unmittelbarer Nähe zur Langstrasse sei es umso wichtiger, den «profitorientierten Projekten ein autonomes, von unten entstehendes Projekt entgegenzusetzen». (tif)

Polizei sperrt in Zürich Parkplätze

Am Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag hat die Stadtpolizei Zürich in mehreren Quartieren in der Stadt Ansammlungen von Autofahrern aufgelöst. Laut einer Mitteilung vom Sonntag wurden 200 Wegweisungen ausgesprochen.

Um weitere Treffen zu verhindern, sperrte die Polizei die Waidbadstrasse sowie mehrere Parkplätze rund um das Seebecken. (zac)

Autofahrer verletzt sich in Buchs schwer

Aus bislang unbekannten Gründen ist ein 20-jähriger Automobilist am frühen Sonntagmorgen in Buchs mit dem Signalträger einer Lichtsignalanlage kollidiert. Mit schweren Verletzungen wurde er mit einem Rettungshelikopter in ein Spital transportiert.

Der Selbstunfall ereignete sich laut der Kantonspolizei Zürich kurz vor 4.30 Uhr auf der Furttalstrasse von Regensdorf Richtung Buchs, auf Höhe der Kreuzung Furttal-, Dälliker- und Zürcherstrasse. Durch den Aufprall wurde der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Stützpunkt Feuerwehr Dielsdorf und die Feuerwehr Buchs-Dällikon aus dem Wrack gerettet werden.

Aufgrund der vor Ort diagnostizierten schweren Verletzungen, wurde der Fahrer mit einem Rettungshelikopter der Alpine Air Ambulance in ein Spital geflogen. Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland untersucht.

Beim Unfall in Buchs hat sich ein Autolenker schwere Verletzungen zugezogen.
Beim Unfall in Buchs hat sich ein Autolenker schwere Verletzungen zugezogen.
Foto: Kapo ZH (Symbolbild)
Mann wird von Tram erfasst und stirbt

Am Samstagvormittag kurz nach 11 Uhr kam es an der Haltestelle Talwiesenstrasse im Zürcher Kreis 3 zu einem schweren Verkehrsunfall. Laut Polizeimeldung ist dort aus noch ungeklärten Gründen ein 82-jähriger Fussgänger mit dem stadteinwärts fahrenden Tram der Linie 9 zusammengeprallt.

Trotz sofortigen Reanimationsmassnahmen durch die Einsatzkräfte ist der Mann noch auf der Unglücksstelle verstorben. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Tödlicher Unfall an der Talwiesenstrasse: Ein Mann wird von einem Tram erfasst und stirbt.
Tödlicher Unfall an der Talwiesenstrasse: Ein Mann wird von einem Tram erfasst und stirbt.
Bild: 20 Minuten

Die Einsatzkräfte waren mit einem Grossaufgebot vor Ort. Es kam sowohl im öffentlichen als auch im privaten Strassenverkehr zu Einschränkungen. Die Strecke zwischen Bahnhof Wiedikon und Triemli war für den Trambetrieb der Linien 9 und 14 gesperrt. Seit 15 Uhr verkehren die Trams wieder auf der regulären Strecke. (tif)

Verantwortliche für Schmierereien gefasst

In Rafz besprayten Unbekannte am Donnerstagabend Mauern, Gehwege, Treppen, Container, Tafeln und weitere Gegenstände mit Farben. Wie die Kantonspolizei Zürich am Samstag mitteilt, haben sich 16 Geschädigte gemeldet. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf über zehntausend Franken belaufen.

Jugendliche Vandalen identifiziert: In Rafz haben 13-Jährige Gegenstände, Mauern und Gehwege verschmiert.
Jugendliche Vandalen identifiziert: In Rafz haben 13-Jährige Gegenstände, Mauern und Gehwege verschmiert.
Bild: Kantonspolizei Zürich

Die Polizei hat die Verantwortlichen ermittelt: Drei dreizehnjährigen Schweizer haben die Schmierereien gestanden. Die Jugendlichen werden bei der Jugendanwaltschaft Unterland angezeigt. (tif)

Mit 60 km/h auf Schulweg

Die Stadtpolizei Winterthur führte am Donnerstag im Rahmen der Schulwegsicherung in Wülflingen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. 277 Fahrzeuge kontrollierte die Polizei zwischen 13.30 Uhr und 16.00 Uhr im Wohnquartier an der Johannes-Beugger-Strasse.

32 Fahrzeuglenkende überschritten gemäss Polizeimeldung vom Freitag die dort vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Sie müssen mit einer Busse rechnen. Ein Lenker sei sogar mit 60 km/h geblitzt worden, teilt die Polizei mit. Er werde wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln angezeigt. (tif)

Taschendieb klaut Brillenetui

Am Donnerstagnachmittag kurz vor 16 Uhr beobachten Fahnder der Stadtpolizei Zürich, wie sich ein jüngerer Mann von hinten an einen älteren Mann heranschleicht. Der mutmassliche Taschendieb habe seinem Opfer in den Rucksack gegriffen, daraus einen Gegenstand entnommen und diesen in einem nahegelegenen Gebüsch deponiert, teilt die Polizei am Freitag mit.

Die Beamten nahmen den mutmasslichen Dieb umgehend fest und stellten das Deliktsgut des 15-Jährigen sicher: Ein Brillenetui. (tif)

Raser geht ins Netz

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Turbenthal hat die Kantonspolizei Zürich am Donnerstagmittag einen Raser und mehrere Schnellfahrer angehalten. Die Kontrolle wurde gemäss Polizeimeldung ausserorts an der St. Gallerstrasse bei Oberhofen durchgeführt.

Bei einem Automobilisten hat die Polizei dabei eine Geschwindigkeit von 150 km/h gemessen. Die Beamten nahmen dem Lenker, ein 37-jähriger Nordmazedonier, den Führerausweis vorläufig ab. Gegen ihn wird bei der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland ein Strafverfahren wegen eines Raserdelikts eingeleitet. Zwei weitere Automobilisten im Alter von 36 und 62 Jahren, welche mit 111 km/h und 109 km/h unterwegs waren, verzeigt die Polizei beim zuständigen Statthalteramt.

Drei Motorradlenker im Alter von 24, 26 und 29 Jahren seien mit Geschwindigkeiten zwischen 120 km/h und 124 km/h unterwegs gewesen, teilt die Polizei weiter mit. Den drei Schweizern wurde der Führerausweis ebenfalls vorläufig abgenommen. Gegen Sie wird wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln rapportiert. (tif)

Landwirt mit Traktor tödlich verunfallt

Bei einem Traktor-Unfall ist am Donnerstagnachmittag in Steg im Tösstal ein Landwirt gestorben. Wie die Kantonspolizei Zürich am Freitag mitteilt, sei kurz vor 20 Uhr eine Vermisstmeldung für den Verunfallten eingegangen. Bekannte entdeckten den Leblosen jedoch bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte.

Gemäss ersten Erkenntnissen sei der 51-Jährige mit dem landwirtschaftlichen Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen von einem Waldweg rund 40 Meter in die Tiefe hinabgestürzt und verstarb noch auf der Unglücksstelle. Der Unfallhergang wird untersucht. (tif)

Frau bei Angriff verletzt

Bei einem Angriff ist am Donnerstagnachmittag in Otelfingen eine Frau verletzt worden. Die 38-jährige Schweizerin meldete den Vorfall selbst, wie die Kantonspolizei Zürich am Donnerstag mitteilt. Sie sei auf einem Feldweg von einem Unbekannten attackiert worden und habe eine Stichverletzung erlitten.

Der Tatverdächtige konnte laut Polizeimeldung kurze Zeit später verhaftet werden. Beim Festgenommenen handle es sich um einen vorläufig aufgenommenen, 22-jährigen Eritreer. Der mutmassliche Täter sei für weitere Abklärungen in einen Polizeiposten gebracht und der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt worden.

Die verletzte Frau musste mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden. (tif)

Illegaler Spielclub im Kreis 3 ausgehoben

Am Mittwoch hob die Stadtpolizei Zürich in den frühen Morgenstunden einen illegalen Spielclub im Kreis 3 aus. Mehrere Spielcomputer, Betäubungsmittel sowie mehrere tausend Franken wurden sichergestellt. Anlässlich einer Kontrolle in einem Vereinslokal stellte die Stadtpolizei 19 anwesende Personen im Alter von 30 bis 66 Jahren. Davon nahmen 10 Männer an einem illegalen Pokerspiel teil. Die Polizeikontrolle förderte eine geringe Menge Betäubungsmittel sowie mehrere tausend Franken Bargeld zutage. Mehrere Spielcomputer, die zur Teilnahme an illegalen Online-Glückspielen eingesetzt werden, wurden zuhanden der Spielbankenkommission sichergestellt. Die anwesenden Personen werden wegen Widerhandlung gegen die Covid-Verordnung verzeigt. (sak)

«Falsche Polizisten» erbeuten mehrere zehntausend Franken

Unbekannte und hochdeutsch sprechende Anrufer verwickelten ein 55-jähriges Opfer am Dienstagnachmittag in ein Telefongespräch. Sie konnten die Frau über längere Zeit mit einschüchternden, falschen Fakten dazu bewegen, mehrere zehntausend Franken Bargeld und Wertsachen im Freien zu deponieren. Die unbekannten Täter konnten die Beute unbemerkt an sich nehmen und entkommen. Die Kantonspolizei Zürich erhielt in den letzten Tagen wiederholt Meldungen betreffend Telefonbetrügern, die sich als «falsche Polizisten» ausgaben, seit dem vergangenen Wochenende vorwiegend im Bezirk Uster. Die Kantonspolizei Zürich warnt: Echte Polizisten verlangen kein Geld am Telefon. Die auf dem Display angezeigte Nummer des Anrufers könne durch Telefonbetrüger technisch gefälscht werden. Seien Sie misstrauisch und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Gehen Sie am Telefon nie auf Geldforderungen ein. Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an Ihnen unbekannte Personen. Melden Sie der Polizei, wenn Sie Opfer eines Betrugs oder Betrugsversuchs worden sind. (sak)

Altenpflegerin klaut Bankkarte von Seniorin

Eine Altenpflegerin hat einer Bewohnerin eines Alters- und Pflegezentrums im Bezirk Dielsdorf die Bankkarte gestohlen und während mehrerer Monate Bargeld vom Konto der Betagten abgehoben, insgesamt mehrere tausend Franken. Die Täterin, eine 58-jährige Schweizerin, zeigte sich geständig, wie die Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte. (sda)

TA