Brüssel am Tag danach in Bildern

Trotz des Ausnahmezustandes nach den Terroranschlägen versucht man in Brüssel so etwas wie Alltag wieder zu finden.

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Am Tag nach den traumatischen Terroranschlägen in Brüssel haben die Einwohner Wege zur Rückkehr in die Normalität gesucht. Jogger drehten am Mittwochmorgen ihre Runden, Spaziergänger führten ihre Hunde aus und plauderten mit Bekannten im Warandepark, der gegenüber dem belgischen Parlament liegt. Doch von der Stadt drang das häufige Heulen von Sirenen in die Idylle, und Parkaufseher sagten, nichts sei mehr wie zuvor. «Verhalten haben sich geändert«, erklärte der 24-jährige Kevin Engels, der mit einem Kollegen einen Spielplatz säuberte. «Selbst unsere Chefs sind gestresst. Sie haben uns aufgetragen, alle Mülleimer zu leeren. Wir verfolgen alles mit grösster Aufmerksamkeit. Und man hört die Sirenen.» (SDA)

Erstellt: 23.03.2016, 11:41 Uhr

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