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Droht eine Führungskrise am Opernhaus?

Dieses Wochenende angetroffen: Fabio Luisi +++ James Levine +++ Peter Gelb +++ Andreas Homoki +++ Franz Welser-Möst +++ Alexander Pereira +++ Josef Estermann +++ Werner Düggelin +++ Markus Notter

Fabio Luisi, designierter Chefdirigent des Zürcher Opernhauses, wird als künftiger Generalmusikdirektor der Metropolitan Opera New York gehandelt.
Fabio Luisi, designierter Chefdirigent des Zürcher Opernhauses, wird als künftiger Generalmusikdirektor der Metropolitan Opera New York gehandelt.
Keystone
Der gesundheitlich angeschlagene James Levine will sich nach 40 Jahren als Met-Chef zurückziehen.
Der gesundheitlich angeschlagene James Levine will sich nach 40 Jahren als Met-Chef zurückziehen.
Keystone
Werner Düggelin soll Estermann den Tipp Homoki gegeben haben.
Werner Düggelin soll Estermann den Tipp Homoki gegeben haben.
Keystone
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Kaum zu glauben, was man in der «New York Times» liest. Fabio Luisi, designierter Chefdirigent des Zürcher Opernhauses, wird als künftiger Generalmusikdirektor (GMD) der Metropolitan Opera New York gehandelt (TA vom 29. April).

Das wäre verständlich, wird doch gemunkelt, dass sich der gesundheitlich angeschlagene James Levine nach 40 Jahren als Met-Chef zurückziehen will. Dass in dem Artikel über Luisis Zukunft das Opernhaus Zürich mit keiner Silbe erwähnt wird, ist erstaunlich. Man könnte fast beleidigt sein, schliesslich haben die Zürcher opernmässig ein hohes Selbstbewusstsein. Zürich, so glauben wir jedenfalls, spielt in der ersten Liga der Musiktheater weltweit.

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