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Podcast: Alina Müller und der gelebte Hockey-Traum in den USA

Im Tamedia-Podcast «Eisbrecher» erzählt die Winterthurerin vom Alltag im Universitäts-Hockey der Frauen in Boston.

Kristian Kapp, Boston

Alina Müller ist eine der besten Eishockeyspielerinnen der Welt. Die 21-jährige Winterhurerin spielt an der Northeastern University in Boston für die Huskies in der NCAA-Meisterschaft. Die Stürmerin ist Topskorerin ihres Teams. Diese Rolle nimmt sie regelmässig auch in der Schweizer Nationalmannschaft ein, mit der sie auch an Olympischen Spielen trotz ihres jungen Alters schon mehrfach brillieren konnte.

Doch wie lebt es sich im US-Universitätshockey? Warum hat es sie nach Boston verschlagen, wo sie Biopsychologie studiert? Wie geht sie damit um, wohl nie als Profi vom Eishockeysport leben zu werden? Und was kann sie von ihrem Bruder, dem NHL-Verteidiger Mirco Müller von den New Jersey Devils, lernen?

All diese Themen und vieles mehr diskutiert die Schweizer Mittelstürmerin der Huskies im 6. Teil des Tamedia-Eishockey-Podcasts «Eisbrecher», aufgenommen in der legendären Matthews Arena in Boston, der ältesten Eishalle der Welt.

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Interesse an zwei weiteren Podcast-Folgen von «Eisbrecher» aus den USA? Hier nachzuhören ist Episode 5 mit Carolina-Hurricanes-Stürmer Nino Niederreiter:

Und hier Episode 4 mit Goalie Gilles Senn, der derzeit in der AHL bei den Binghamton Devils das Tor hütet:

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Das Tamedia-Eishockeyteam blickt im «Eisbrecher» regelmässig in längeren Gesprächen mit Persönlichkeiten aus diesem Sport hinter die Kulissen. Dabei lösen wir uns von der Aktualität, besprechen mit den Gesprächspartnern die Themen, die sie wirklich beschäftigen. Der Podcast ist auch auf Spotify sowie auf Apple Podcast zu hören.

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