Soziale Medien dokumentieren das Grauen

Schneller als die traditionellen Medien berichteten die Nutzer von sozialen Medien über die Attentate von Brüssel.

Der Flughafen unmittelbar nach dem Attentat: Soziale Medien zeigen die schrecklichen Folgen. Video: TA/jd

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Aufregung in der Tiefgarage des Flughafens, Panik nach der Explosion, ein schreiendes Kind in der U-Bahn – im Minutentakt und sogar live wird mittels sozialer Medien aus Brüssel berichtet. Die zerstückelten Informationen ergeben zusammengesetzt eine traurige Chronologie (siehe Video oben). Die Aufnahmen stammen vom Live-Videoportal Periscope, Twitter und Facebook. (jd)

Erstellt: 22.03.2016, 12:42 Uhr

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