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Street Parade akzeptiert nur Schweizer Geld

Weil in der Vergangenheit immer wieder Euro-Blüten in Umlauf waren, können Paradebesucher in diesem Jahr nur mit Franken zahlen. Zum Geldwechseln gibt extra Cash-Häuschen.

Schweizer Bares: Wer an offiziellen Getränkeständen der Street Parade etwas kaufen will, braucht in diesem Jahr Franken.
Schweizer Bares: Wer an offiziellen Getränkeständen der Street Parade etwas kaufen will, braucht in diesem Jahr Franken.
Gaetan Bally, Keystone

Am 11. August 2018 findet in Zürich die 27. Street Parade statt. Der Tanzevent dürfte wieder gegen eine Million Besucher aus dem In- und Ausland ans Zürcher Seebecken locken. Anders als in den vorangegangenen Jahren können sie aber in dieser Saison an den offiziellen Ständen der Parade nicht mehr mit Euros zahlen, sondern nur noch mit Schweizer Franken.

Der Verein Street Parade begründet die Massnahme damit, dass in den letzten Jahren vermehrt mit falschen Euroscheinen bezahlt wurde. Im letzten Jahr seien die Fehleinnahmen dadurch auf einen 5-stelligen Betrag angestiegen, teilen sie am Dienstag in einem Communiqué mit.

Cash-Häuschen statt Kreditkarten

Damit die Paradebesucher nicht lange nach einer Möglichkeit zum Geldwechseln suchen müssen, werden die Organisatoren entlang der Route Cash-Häuschen aufstellen. Dort können Euro, Dollar und Pfund in Schweizer Franken gewechselt werden. Per Scanner werden dort falsche Geldnoten sofort erkannt.

Wo man Geld wechseln kann: Die Cash-Häuschen an der Street Parade (Bild: PD)

Ob irgendwann auch bargeldloses Zahlen mit Kreditkarte oder Handy möglich sein wird, ist ungewiss. Dafür bräuchte es ein stabiles Netz - und das gab es bisher noch nie an der Street Parade.

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