Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

«Von den Typhus- und Malariafällen wussten wir nichts»

Der letzte Ernstfall, bei dem die Schweiz Informationen der EU erhielt: Ein Techniker im Universitätsspital Genf nach dem Ebola-Ausbruch 2014. Bild: Keystone

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) sieht die «nationale Sicherheit» im Gesundheitsbereich gefährdet, weil die Schweiz vom EU-Warnsystem im Gesundheitsbereich ausgeschlossen ist. Wie informiert sich das BAG über drohende Pandemien?

Von welchen Krankheitsrisiken hat die Schweiz nichts mitbekommen?

«Wir wissen nicht, wie gross die gesundheitliche Gefahr für die Schweizer Bevölkerung ist»: Daniel Koch leitet beim BAG die Abteilung übertragbare Krankheiten. Bild: Keystone

Gab es weitere gravierende Krankheitsfälle, von denen das BAG keine Kenntnis hatte?

Also könnte in der Schweiz eine schwere Krankheit auftreten, weil wir über die EU nicht rechtzeitig informiert werden?

Auch die EU muss doch daran interessiert sein, dass sich Krankheiten nicht über die Schweiz weiter ausbreiten.

Handelt es sich um eine Strafaktion der EU?

Seit wann ist die Schweiz ausgeschlossen?

«Bei der Grippe bestehen keine Probleme, aber bei gefährlicheren Krankheiten.»

Wie reagieren denn die Nachbarländer der Schweiz, die ja durch Informationslücken der Schweiz bei der Krankheitsbekämpfung direkt betroffen sein könnten?

Gibt es aktuell Krankheitsrisiken in Europa, über die Sie gerne mehr wissen möchten, um die Schweiz vorzubereiten?

Wie hoch ist die konkrete gesundheitliche Gefahr für die Schweizer Bevölkerung aufgrund der Informationslücken?

Wie läuft denn der Austausch bei der saisonalen Grippe?

Es gibt ja noch die Weltgesundheitsorganisation WHO. Könnte die nicht die Informationslücken der Schweiz füllen?