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Corona-Krisen-Opfer«Nicht zweckmässig»: Absage an Grundeinkommen

Zehntausende haben die Online-Petition für ein bedingungsloses Grundeinkommen unterschrieben. Doch der Zürcher Stadtrat will nichts davon wissen.

Acht Millionen 5-Rappen-Stücke auf dem Bundesplatz: Spektakuläre Aktion bei der Übergabe der Unterschriften für die Initiative für ein «Bedingungsloses Grundeinkommen» im Oktober 2013.
Acht Millionen 5-Rappen-Stücke auf dem Bundesplatz: Spektakuläre Aktion bei der Übergabe der Unterschriften für die Initiative für ein «Bedingungsloses Grundeinkommen» im Oktober 2013.
Foto: Peter Klaunzer (Keystone)

Der Bundesrat soll für ein halbes Jahr ein bedingungsloses Grundeinkommen einführen, um die wirtschaftlichen Folgen des Lockdown abzufedern. Dies fordert eine Online-Petition, die der Zürcher Unternehmer Erwin Fässler (59) Mitte März lanciert hat und für die inzwischen 88’000 Unterschriften zusammengekommen sind. Es gehe um eine schnelle und unbürokratische Lösung für jene, die wegen der Corona-Krise in finanzielle Nöte geraten sind, begründete er das Projekt.

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