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Deutschland vor der WahlNoch verstecken sich die Linken hinter Scholz

Die linke Spitze der SPD: Strippenzieher Kevin Kühnert (32, links) mit den Vorsitzenden Norbert Walter-Borjans (69) und Saskia Esken (60).
Der Kanzlerkandidat und seine Parteichefs: Olaf Scholz (Mitte) mit Esken und Walter-Borjans.
14 Kommentare
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    Kurt Waber

    Jede Partei versucht mit ihrem Programm den Wähler zu überzeugen.

    Wenn der Wähler gesprochen hat, muss im Rahmen von Koalitionsverhandlungen jede Partei, die eine Regierungsbeteiligung anstrebt, Kompromisse eingehen und dem Machbaren den Vorzug vom Wünschbaren geben, oder in die Opposition gehen, was die Gestaltungsmöglichkeiten radikal einschränkt.

    Angesichts dieser Fakten ist es Humbug zu behaupten „Noch verstecken sich die Linken (Anmerkung: der SPD) hinter Scholz“. Massgebend wird sein, ob die SPD vom Wähler zur stärksten Partei gekürt wird und falls, welche ihrer Anliegen die „SPD-linken“ in Koalitionsverhandlungen umsetzen können, was weniger von Olaf Scholz, als den Koalitionspartnern abhängt.

    Interessant ist doch, dass der Vorstand der CDU als CDU/CSU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet ertrotzt hat, nachdem die Basis und sogar „nördliche CDU-Sektionen“ Markus Söder den Vorzug gegeben haben. Herr Laschet hat eigentlich nichts zu lachen, was daraus hervorgeht, dass „klein Armin“ in seiner Hilflosigkeit am Rockzipfel von Mutti Merkel Wahlkampf betreibt. Damit gibt er eine Visitenkarte ab, dass er herausfordernde Situationen nicht eigenständig zu meistern in der Lage ist.