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Höhenflug des FrankensNationalbank interveniert wie seit drei Jahren nicht mehr

Milliarden für die Wirtschaft: Die SNB unter Martin Jordan war zu Jahresbeginn am Devisenmarkt aktiv.

Die Währungsreserven steigen

Leistungsbilanz fällt zu Jahresbeginn schwächer aus

35 Kommentare
    Rosinli

    Wieder das übliche hin und her und auf und ab in den Kommentaren hier.... Würde gerne folgendes zur Diskussion stellen: Die Nationalbank kann ja bekanntlich selber Geld schöpfen.. D. h. sie kann "beliebige" Milliarden Franken aus dem Ärmel zaubern...ohne dass sie damit jemandem einen Rappen schuldet. Nicht einmal mehr Geld drucken muss sie, da ja die Interventionen sicher bargeldlos abgewickelt werden... Damit kann sie das Geld auch wieder "verschwinden" lassen. Ergo würde es gar keine Rolle spielen wenn jetzt über Nacht die getätigten Anlagen plötzlich viel weniger wert wären...Man muss sie ja niemandem zurückzahlen....ausser die Versprechungen für Ausschüttungen die man der "Politik" macht. Warum funktioniert das alles? Weil der Schweizer Franken sehr stark ist... Wenn man es übertreibt mit der Geldschöpfung, wird der Franken zu stark geschwächt. Aber das war ja bisher nicht der Fall, deshalb die fortgesetzten Interventionen.

    @ Claire Deneuve (schreibt die fundiertesten Kommentare hier): Habe ich etwas übersehen?