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Eishockey: Coronavirus im TeamNun hat es auch den EHC Kloten erwischt

Wegen mehrerer positiv auf das neue Coronavirus getesteter Spieler: Die Flughafenstädter können diese Woche weder spielen noch trainieren.

Betretene Mienen in Kloten, hier nach der Niederlage und dem Aus im Cup-Achtelfinal gegen Ajoie Ende Oktober: Juraj Simek (links) und seine Mitspieler mussten sich in Quarantäne begeben, nachdem am Wochenende mehrere von ihnen Symptome gezeigt und in der Folge ein positives Coronavirus-Testresultat erhalten hatten.
Betretene Mienen in Kloten, hier nach der Niederlage und dem Aus im Cup-Achtelfinal gegen Ajoie Ende Oktober: Juraj Simek (links) und seine Mitspieler mussten sich in Quarantäne begeben, nachdem am Wochenende mehrere von ihnen Symptome gezeigt und in der Folge ein positives Coronavirus-Testresultat erhalten hatten.
Foto: Leo Wyden

Man hatte es geahnt: Es ist eigentlich unmöglich, in dieser Meisterschafts-Saison ohne einen positiven Test auf Sars-CoV-2, das Coronavirus, das im Jahr 2020 die Welt auf den Kopf stellt, durchzukommen. Oder ohne Quarantäne. Sowohl in der National wie auch in der Swiss League. So traf am Montagmorgen zuerst eine Meldung aus Lausanne ein: ein positiv getesteter Spieler, vorsorglich alle in Quarantäne. Ja, und dann, kurz vor 14 Uhr, traf das Communiqué des EHC Kloten aus der Swiss League ein. Am Wochenende wurden mehrere Spieler positiv auf das Coronavirus getestet, die gesamte Mannschaft ist in Quarantäne. Und zwar, so hat die Zürcher Kantonsärztin verordnet, bis und mit 15. November. Das ist bis nächsten Sonntag. Somit fallen die Auswärts-Partien vom Mittwoch gegen Olten sowie am Sonntag in Langenthal aus, dazu das Heimspiel vom Freitag gegen die GCK Lions.

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