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«Nur die Hälfte der Bergbahnen kann sich aus eigener Kraft halten»

Skigebiete setzen Kunstschnee ein, um Touristen auf die Pisten zu locken: Verbier.

Sascha Jucker, Sie schreiben in Ihrer Einladung zum Tourismus-Monitor, die Tourismusbranche boome im Ausland, aber trete in der Schweiz seit zehn Jahren auf der Stelle. Ein Angriff auf den Schweizer Tourismus?

Dieses Jahr ist bereits ordentlich Schnee gefallen: Kein Anlass zur Euphorie?

Sehen Sie die Erholung in den nächsten Jahren anhalten?

Sie schreiben, dass die Bergbahnen «too big to fail» sind – also dass sie benötigt werden um viele Bergtäler am Leben zu erhalten. Die Finanzierung durch den Staat oder private Mäzene scheint aber keine nachhaltige Lösung.

Erschwerend kommt hinzu, dass allgemein weniger Menschen Ski fahren. Können asiatische Touristen den Skitourismus retten?

Die Schweiz ist bei Skitickets mittlerweile günstiger als Österreich, zeigen Auswertungen. Hilft das bei der Erholung der Skigebiete?

Sie stellen in ihrem Monitor die Frage, ob Bergregionen vor dem ausländischen Angebot kapitulieren sollten, so wie die Schweizer Textilbranche es getan hat. Sollte sie kapitulieren?

Sie schreiben im Monitor, dass 2035 nur noch eine Minderheit der Skigebiete natürlich schneesicher sein werden. Kann man Ausfälle im Winter mit Sommerangeboten kompensieren?