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Corona-Impfkampagne in Zürich«Nur nicht stürmen»

Zürcher Hausarztpraxen werden zu kleinen Impfzentren. Hausarzt Josef Widler hat im Interview einige Tipps. Und erklärt seine Bredouille.

«Mein Lehrling wird mich impfen», sagt Josef Widler, Präsident der Zürcher Ärztegesellschaft. «Der hat eine ruhige Hand.»
«Mein Lehrling wird mich impfen», sagt Josef Widler, Präsident der Zürcher Ärztegesellschaft. «Der hat eine ruhige Hand.»
Foto: Urs Jaudas

Die Impflotterie hat begonnen. Nun sind es die Hausärztinnen und -ärzte, die die Glücklichen aussuchen. Ermöglicht wird das durch einen Covid-Impfstoff, den das US-amerikanische Unternehmen Moderna entwickelt hat. Man rechnet damit, dass die Schweizer Behörden ihm in den nächsten Tagen die Zulassung erteilen. Danach werden tröpfchenweise Lieferungen in die Schweiz eintreffen. Der Moderna-Impfstoff bringt etwas Tempo in die Zürcher Kampagne. Bis Ende März sollen damit 70’000 Personen geimpft sein.

Das Moderna-Vakzin muss bei minus 20 Grad Celsius gelagert werden. Bei Kühlschranktemperatur ist es bis zu 30 Tage haltbar. Deshalb ist es auch für Hausarztpraxen interessant.

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