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Obergericht spricht Sugardaddy frei

Angedacht war ein Treffen mit materiellen Gegenleistungen. Tatsächlich lief es komplett aus dem Ruder. Archivfoto: Andreas Blatter

Frau verlangte 700 Franken

«Dass die Frau auf dem Profil des Arztes die S/M-Vorliebe nicht gesehen haben soll, ist lebensfremd.»

Obergericht

«Fehlurteil des Bezirksgerichts»