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Eklat bei der BundespolizeiOberster Schweizer Geldwäsche-Bekämpfer geht im Streit

MROS-Chef Daniel Thelesklaf tritt nach weniger als einem Jahr schon wieder ab.

Massiv mehr Arbeit

12 Kommentare
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    Niklaus Huber

    Das ist jetzt zum zweiten Mal, dass Thelesklaf aus dem MROS ausscheidet. Beim ersten Mal wurde er mehr oder weniger gegangen, wie vorher sein Chef, Lauber (heute Bundesanwalt) und wie nach ihm Huber (Kontrollstelle Geldwäscherei). Jetzt schon wieder eine komische Geschichte. Und dass dabei noch der Name della Valle fällt, macht die Sache nicht viel besser. Dass es im Duo della Valle und Thelesklaf nicht klappen konnte, wusste jeder, der die Verhältnisse etwas besser kennt (wieso holte man also Thelesklaf 20 Jahre nach dem ersten Eklat wieder, wie Lauber auch???). Die Frage ist nur, an wem das liegt und ob der Bund und sein Staatsicherheitsdienst Fedpol überhaupt ein Interesse hat, Geldwäscherei wirklich effektiv zu verhindern. Offene Geldwäscherei vielleicht schon, aber das ist eine Feigenblatt- und Alibiübung. Bei etwas gerissenerer Wäscherei im Establishment habe ich da schon mehr Zweifel. Und was eine ehemalige Juristin in den Diensten der Psychiatrie (Waldau) auf dem Posten als Bundespolizeichefin verloren hat (Qualifikationen? Erfahrung??), ist ohnehin nicht leicht zu beantworten. Oder doch? Weil sie eine Spezi von Sommaruga war? Und diese ihre Wohltäterin schützt NdV gegen - durchaus legale - Angriffe bzw. Kritik bis hart an die Grenze... oder darüber hinaus. Warum geht (oder wird gegangen) hier eigentlich Thelesklaf und die NdV?