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Adressen von Muslimen veröffentlichtÖVP-Politikerin verteidigt «Islam-Landkarte»

«Es geht hier keineswegs um einen Generalverdacht gegen Muslime»: Integrationsministerin Susanne Raab von der konservativen ÖVP.

Muslime fühlen sich bedroht

SDA/oli

24 Kommentare
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    Melitta Feltner

    Ich bin richtiggehend angewidert. Genau diese Gebahren haben vor rund 80 Jahren zu einem der schlimmsten Verbrechen der Neuzeit geführt. Ich finde Vergleiche mit Nazideutschland eher pietätlos, aber ab einem gewissen Punkt fehlen einem einfach die Worte. 1939 wurde bei der Volkszählung in Deutschland eine sogenannte "Judenkartei" lanciert. Wer so ehrlich war und sich als Jude eingetragen hatte, wurde, wie wir alle hoffentlich wissen, "zum Schutz der Bevölkerung " ins Ghetto einquartiert und später verfolgt, in Arbeitslager gesteckt und schliesslich auf grausamste Weise getötet. Hat diese unsägliche ÖVP im Moment denn nicht andere Probleme als Heimatschutz für Ideologien betreiben, die vor 140 Jahren auf österreichischen Ländereien geboren wurden?! Warum keine Karte mit Straches Immobilienbesitz?