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«Uns fehlt es an Fussball-Kultur»

U-23-Naticoach Pierluigi Tami vermisst in der Schweiz die Leidenschaft für den Fussball – mit Erfolgen bei Olympia kann sein Team wie vor einem Jahr wieder Euphorie schüren.

Olympisches Training: Pierluigi Tami will mit seinen Spielern zumindest die Gruppenphase überstehen.
Olympisches Training: Pierluigi Tami will mit seinen Spielern zumindest die Gruppenphase überstehen.
Keystone

Pierluigi Tami, welche Sportarten haben Sie am liebsten? Fussball, natürlich. Wenn es aber die Zeit erlaubt, spiele ich sehr gerne Tennis und fahre Rad.

Und setzen Sie sich dafür auch stundenlang vor den Fernseher? Klar, ich schaue mir sehr gerne Sport an. Tennis, Rad, Leichtathletik – das sind Sportarten, die mich faszinieren. Kämpft dazu noch ein Schweizer um die Medaillen, ist es noch interessanter. Roger Federer sollte für alle Schweizer ein Vorbild sein.

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