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«Fünf schlechte Minuten können das Ende sein»

Roger Federer warnt vor den Tücken des olympischen Tennisturniers und lässt seine Gedanken bereits in Richtung Rio 2016 schweifen.

«Warum sollte ich nicht noch einmal an den Start gehen?» Roger Federer fühlt sich auch mit fast 31 noch jugendlich.
«Warum sollte ich nicht noch einmal an den Start gehen?» Roger Federer fühlt sich auch mit fast 31 noch jugendlich.
Keystone

Am 8. August feiert Roger Federer seinen 31. Geburtstag. Der Schweizer ist damit ein ganzes Stück älter als seine härtesten Rivalen Novak Djokovic (25), Rafael Nadal (26) und Andy Murray (25). Der Wimbledon-Sieg – betagter als Federer war seit Arthur Ashe vor 37 Jahren kein Champion im All England Club – hat dem Schweizer aber gezeigt, dass die Uhren für ihn wegen seines schonenden Spielstils langsamer laufen. Er rechnet nun offenbar damit, dass er auch in vier Jahren noch konkurrenzfähig sein wird. «Beim nächsten Wettbewerb in Rio 2016 bin ich knapp 35 Jahre alt. Warum sollte ich nicht noch einmal an den Start gehen?», so der Weltranglistenerste anlässlich einer Pressekonferenz in London. «Der Geist will auf jeden Fall weiterspielen, ich hoffe, der Körper lässt es zu.»

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