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TV-Kritik: Die seltsame Federer-Analyse

Pünktlich zum Olympiaauftakt wartete SF mit einem Beitrag zum Verhältnis zwischen dem Volk und Roger Federer auf, das nur einen Schluss zulässt: Die TV-Macher wollen Gold in der Disziplin Absurdes gewinnen.

Und es werden doch Fahnen geschwungen für Federer: Schweizer Fans unterstützen den Tennisstar im Davis-Cup-Auswärtsmatch gegen Tschechien. (21. September 2007)
Und es werden doch Fahnen geschwungen für Federer: Schweizer Fans unterstützen den Tennisstar im Davis-Cup-Auswärtsmatch gegen Tschechien. (21. September 2007)
Keystone
Schlangestehen für ein Autogramm der Nummer 1: Federer auf dem Bundesplatz in Bern. (6. Juli 2011)
Schlangestehen für ein Autogramm der Nummer 1: Federer auf dem Bundesplatz in Bern. (6. Juli 2011)
Keystone
«Super Roger»: Unterstütung für Federer am Davis-Cup in Bern. (8. Juli 2011)
«Super Roger»: Unterstütung für Federer am Davis-Cup in Bern. (8. Juli 2011)
Keystone
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Roger Federer ist für die helvetischen Medien gleichermassen Fluch und Segen. Er liefert ihnen Traumquoten, stellt sie aber auch immer wieder vor die Herausforderung, etwas Neues über ihn zu erzählen. Schliesslich will das Volk der Hobby-Tennisspieler und Tenniskonsumenten ja wissen, was der König mit den siebzehn Grand-Slam-Kronen hinter den siebzehn Bergen der Prominenz so fühlt und treibt.

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