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Olympia-Splitter: Bündner Frauen-Staffel gute Neunte

Die Schweizer Biathlon-Staffel der Frauen verpasst ein olympisches Diplom nur knapp. Selina, Elisa (Bild) und Aita Gasparin sowie Irene Cadurisch belegen im Rennen über 4x6 km den 9. Platz. Damit verbesserten die Schweizerinnen ihr bisher bestes Ergebnis aus dem Weltcup um einen Rang. Gold holte die Ukraine. Das Quartett Julia Dschyma, Wita Semerenko, Walj Semerenko und Olena Pidgruschna siegte vor Russland, dem Olympiasieger von 2010, und bescherte dem von politischen Unruhen betroffenen Land die erste Goldmedaille in Sotschi. Bronze ging nach Norwegen. Frankreichs Startläuferin Marie-Laure Brunet erlitt einen Schwächeanfall und musste aufgeben.
2006 in Turin holte der gebürtige Südkoreaner Ahn Hyun-Soo dreimal Gold. Acht Jahre später glückt ihm als eingebürgerter Russe Viktor Ahn das gleiche Kunststück erneut. Der 28-Jährige gewann nach dem Rennen über 500 m auch mit der 5000-m-Staffel der Russen, nachdem er sich sechs Tage zuvor schon über 1000 m durchgesetzt hatte. Mit dreimal Gold und einmal Bronze ist der an Olympia meistdekorierte Shorttracker, der 2011 in Russland eingebürgert wurde, zugleich auch der erfolgreichste Teilnehmer der Winterspiele in Sotschi. Ahn hat insgesamt acht olympische Medaillen in seinem Besitz, nachdem er schon in Turin mit ebenfalls dreimal Gold und einmal Bronze erfolgreichster Teilnehmer gewesen war.
Nach dem Ausfall seines Starstürmers John Tavares für den Rest der Saison meldete sich Islanders-Manager Garth Snow zu Wort: «Wird nun der Weltverband oder das IOK unsere Saisonabonennten entschädigen? Es ist ein Witz! Sie wollen von den NHL-Spielern profitieren, aber dann nicht zahlen, wenn sich einer verletzt.» Seltsamerweise hatte Snow das Aufgebot von Tavares zuvor aber nie kritisiert. Im Gegenteil: Er hatte sich eher enttäuscht darüber gezeigt, dass sein anderer Stürmer, Kyle Okposo, nicht im Kader der USA figurierte.
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