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Prozess gegen Zürcher ÄrzteOperation misslungen, Patient tot, niemand ist schuld

Fast acht Jahre nach dem Tod eines 42-jährigen Mannes stellt das Gericht fest: Die behandelnden Ärzte haben seinen Tod nicht fahrlässig verursacht.

Auch im grossen Saal des Zürcher Obergerichts sollen Plexiglasscheiben einen Virenschutz gewährleisten.
Auch im grossen Saal des Zürcher Obergerichts sollen Plexiglasscheiben einen Virenschutz gewährleisten.
Foto: Reto Oeschger

Der 42-jährige zweifache Familienvater musste im Oktober 2012 wegen eines «Upside-down-Magens» operiert werden. Es ging darum, die Verlagerung des Magens in den Brustraum rückgängig zu machen. Der damals 63-jährige Chirurg entschied, die Operation nicht am offenen Bauch, sondern laparoskopisch durchzuführen, also mit optischen Instrumenten durch den geschlossenen Bauchraum.

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