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Arbonia verkauft einen Viertel des GeschäftsOstschweizer Bauzulieferer trennt sich von Fenstersparte

Hier wurde heute der grosse Deal angekündigt: Hauptsitz von Arbonia in Arbon.

Aus rot wurde schwarz

SDA

2 Kommentare
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    Sacha Meier

    Die Schweiz als moderne, postindustrielle Konsumdienstleistungsbespassungswirtschaftsgesellschaft mit ihrem Landesgeschäftsmodell des zuwandernden Konsums in unsere unantastbare Hochpreisinsel ist schlicht zu teuer für die Produktion. Kein Wunder, wird alles ins Ausland verkauft, was irgendwie nach Fertigung tönt. Hat ja schon die ABB so gemacht und jetzt halt Arbonia. Und bald ist auch die RUAG verscherbelt. Im Prinzip ist die Schweiz eine riesige Bank und Immobilienentwicklungskonzern. Kein Wunder, hat es gar unsere SBB Immobilien AG als nationaler Immobilienkonzern mit angehängtem Bahnnebengeschäft (zur Steigerung der Kundenfrequenzen) zur Nummer zwei im Land gebracht.