Bahntechnik

Zusammenschluss der Bahntechnik-Firmen Sersa und Rhomberg Rail

Die Bahntechnik-Unternehmen Sersa Group mit Sitz in Zürich und die Rhomberg Rail Holding mit Sitz im österreichischen Bregenz schliessen sich zusammen.

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Entsprechende Verträge seien am vergangenen Donnerstag unterzeichnet worden, teilten die Firmen am Montag mit.

Der Zusammenschluss sieht ein 50:50-Joint Venture vor. Ein Antrag auf kartellrechtliche Prüfung sei am Montag eingebracht worden, heisst es in der Mitteilung. Die gemeinsame Holding soll von Hubert Rhomberg und Ernst Thurnher (Rhomberg Rail) sowie von Sersa Group- Konzernchef und -Inhaber Konrad Schnyder sowie Jürg Braunschweiler strategisch geführt werden.

«Die Rhomberg Rail Holding und die Sersa Group ergänzen sich mit ihren Produkten und Leistungen sowie ihrer geografischen Marktausrichtung ideal», wird Hubert Rhomberg, Geschäftsführer der Rhomberg Gruppe, in der Mitteilung zitiert. Beide Gesellschaften bringen Niederlassungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz, den Niederlanden, Grossbritannien, der Türkei, Australien und Kanada in die Gruppe ein.

Rhomberg und Schnyder sprachen in der Mitteilung von einem «richtigen Schritt», der die Präsenz der Bahntechnik-Unternehmen am europäischen und internationalen Markt stärke.

Rhomberg Bahntechnik erzielte im Geschäftsjahr 2011/12 mit 480 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund 170 Millionen Euro (rund 203 Millionen Franken). Das Familienunternehmen Sersa Group generierte 2011/12 mit rund 1100 Beschäftigten einen Umsatz von 220 Millionen Franken (rund 183 Millionen Euro).

Erstellt: 17.09.2012, 14:50 Uhr

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