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Grosseinsatz für Air Zermatt

Mit insgesamt 4 Helikoptern unterstützte die Air Zermatt diese Nacht die Rettungsaktion rund um den verunfallten Reisebus im Wallis.

«Eigentlich sind wir uns schreckliche Bilder gewohnt»: Andres, Einsatzleiter der Air Zermatt
«Eigentlich sind wir uns schreckliche Bilder gewohnt»: Andres, Einsatzleiter der Air Zermatt

14 Personen standen beim Rettungseinsatz für den verunglückten belgischen Reisebus im Einsatz. Neben den Piloten flogen auch Notärzte und Sanitäter mit. Für die Rettungskräfte bot sich vor Ort ein schreckliches Bild. In der Hangarhalle in Raron im Wallis ist die Stimmung deshalb gedrückt: «Eigentlich sind wir uns schreckliche Bilder ja gewohnt», sagt Dominic Andres, Einsatzleiter der Air Zermatt, gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Ein Unfall dieser Grössenordnung sei für die Region aber etwas sehr Aussergewöhnliches und überaus tragisch, so Andres weiter. Die Tatsache, dass vor allem Kinder unter den Toten sind, sei schwer verdaulich. «Momentan nehmen wir keine externe Hilfe in Anspruch. Sollte jedoch bei einem Mitglied der Rettung Bedarf vorhanden sein, werden wir externe Care-Teams einschalten.»

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