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«Cloud Tsunami» überrascht Sydney

Eine gewaltige Wolkenfront zog auf die australische Stadt zu. Erwartet wurde ein heftiger Sturm – am Schluss erreichte er aber nur Windstärke acht.

Wolken bilden eine Wand: Sturm am Bondi Beach.

«Cloud Tsunami» in Sydney: Als Touristen gestern am Bondi Beach die Sonne geniessen wollten, sammelte sich eine gewaltige Wolkenfront an. Die Australier erwarteten ein extremes Unwetter – der Sturm erreichte am Schluss aber nicht mehr als die Windstärke acht, was einem stürmischen Wind bis maximal 74 Kilometern pro Stunde entspricht.

In den sozialen Netzwerken wurde der Sturm als «Cloud Tsunami» bekannt, eigentlich heissen solche Stürme aber «Shelf Cloud». Es handelt sich hierbei um eine tief ausgerichtete, keilförmige Wolke. Diese entsteht durch die Abwinde einer Gewitterzelle. Oder anders gesagt: Wenn ein kalter Luftstrom sich mit warmer Luft vermischt, kann eine solche Wolkenformation entstehen.

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