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So jagten die Ermittler Thomas N.

Eine vierzigköpfige Sonderkommission suchte den Vierfachmörder von Rupperswil. Die Aargauer Polizei hat übermässig viel Erfahrung mit grausamen Tötungsdelikten.

Die Polizei wird für ihre hervorragende Arbeit belohnt: Bernhard Graser, Mediensprecher der Kantonspolizei Aargau, hält ein Flugblatt mit dem Zeugenaufruf zum Vierfachmord in Rupperswil AG, (24. Dezember 2015)
Die Polizei wird für ihre hervorragende Arbeit belohnt: Bernhard Graser, Mediensprecher der Kantonspolizei Aargau, hält ein Flugblatt mit dem Zeugenaufruf zum Vierfachmord in Rupperswil AG, (24. Dezember 2015)
Walter Bieri, Keystone
Befragung der Anwohner durch die Polizei in der Nachbarschaft des Tatorts des Vierfachmordes in Rupperswil. Foto: Giorgia Müller
Befragung der Anwohner durch die Polizei in der Nachbarschaft des Tatorts des Vierfachmordes in Rupperswil. Foto: Giorgia Müller
Die Tat schockiert die Gemeinde Rupperswil: Bewohner gedenken der Opfer mit Kerzen. (24. Dezember 2015)
Die Tat schockiert die Gemeinde Rupperswil: Bewohner gedenken der Opfer mit Kerzen. (24. Dezember 2015)
Walter Bieri, Keystone
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Die ersten 24 Stunden sind entscheidend. Werden dann Fehler begangen, wird etwas übersehen, sinkt die Wahrscheinlichkeit erheblich, dass ein Kapitalverbrechen aufgeklärt wird. Das weiss jeder Kriminalist, das wissen auch die Polizisten, Gerichtsmediziner und die Spurensicherung, als sie am 21. Dezember 2015 den Tatort in Rupperswil betreten. Die Ermittler haben einschlägige Erfahrung. Überdurchschnittlich viele Mörder aus dem Aargau haben landesweit Aufsehen erregt, angefangen bei Serien­täter Werner Ferrari, der in den 80er-Jahren mehrere Kinder umbrachte, bis hin zu Daniel H., der 2009 das Leben des Au-pair-Mädchens Lucie auslöschte.

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