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«Die Leute auf der Gasse vermissen Pfarrer Sieber sehr»

Der Pfuusbus ist in die erste Saison nach dem Tod des Gründers gestartet. Ein Augenschein im Albisgüetli.

«Die Gassenleute vermissen Pfarrer Sieber sehr»: So ist der Pfuusbus in die neue Saison gestartet. Video: Aline Bavier

Seit vergangenem Montag ist die erste Pfuusbus-Saison ohne Gründer Pfarrer Sieber in Gang. Der Pfarrer kümmerte sich während vieler Jahre um das Wohl der Obdachlosen in der Stadt Zürich und gründete den Pfuusbus. Er starb im Mai diesen Jahres im Alter von 91 Jahren.

Der Bus mit Vorzelt bietet insgesamt 45 Personen Platz, wie das Sozialwerk mitteilte. Das Angebot für Obdachlose bietet auch warme Mahlzeiten sowie Gespräche. Wer im beheizten Bus nicht übernachten möchte, darf auch nur zum Abendessen erscheinen.

Sozialwerks-Mitarbeitende sowie 90 Freiwillige sorgen dafür, dass Obdachlose auch in diesem Jahr in kalten Nächten eine Schlafmöglichkeit finden. In der vergangenen Saison wurden 5517 Übernachtungen registriert. Dazu suchten 300 Personen Obhut und Gemeinschaft.

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