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... 28 Jahren: Bombenanschlag auf das Oktoberfest

Am 26. September 1980 explodierte am Eingang des Münchener Oktoberfests eine Bombe.

Das Attentat auf die Besucher des Oktoberfests war «eine völlig neue Dimension des Grauens» in der Bundesrepublik, wie der «Spiegel» damals schrieb.

Zum ersten mal seit dem Ende des zweiten Weltkriegs verübte ein Rechtsextremer einen Anschlag auf einem öffentlichen Platz in Deutschland.

Am Abend des 26. Septembers 1980 explodierte auf dem grössten Volksfest der Welt eine Bombe in einem Papierkorb beim Festeingang. 13 Menschen starben, mehr als 200 wurden schwer verletzt.

Offiziell gilt bis heute der damals 21-Jährige Geologiestudent Gundolf Köhler als Alleintäter, der selber bei der Explosion ums Leben kam. Diese Version wird aber angezweifelt. Fest steht, dass Köhler der rechtsextremen Organisation der «Wehrsportgruppe Hoffmann» angehörte.

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