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Wurde die Mutter erpresst?

Vieles deutet darauf hin, dass es beim vierfachen Mord von Rupperswil um Geld ging. Musste die Mutter zur Bank, während die Familie zuhause als Geisel genommen wurde?

Die gefundenen DNA-Profile erzielten keine Treffer in den Datenbanken: Aargauer Ermittler und Staatsanwälte informierten in Schafisheim AG. (18. Februar 2016)
Die gefundenen DNA-Profile erzielten keine Treffer in den Datenbanken: Aargauer Ermittler und Staatsanwälte informierten in Schafisheim AG. (18. Februar 2016)
Alexandra Wey, Keystone
«Wir wollen nicht alles, was wir wissen, veröffentlichen»: Der leitende Staatsanwalt des Kantons Aargau, Philipp Umbricht, an der Medienkonferenz.
«Wir wollen nicht alles, was wir wissen, veröffentlichen»: Der leitende Staatsanwalt des Kantons Aargau, Philipp Umbricht, an der Medienkonferenz.
Alexandra Wey, Keystone
Spurensuche: Ein Polizist leuchtet mit einer Taschenlampe in einen Schacht. (21. Dezember 2015)
Spurensuche: Ein Polizist leuchtet mit einer Taschenlampe in einen Schacht. (21. Dezember 2015)
Keystone
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Sicher ist: Am Montagmorgen um 9.50 Uhr zog die 48-jährige Carla S. an einem Geldautomaten bei der Hypothekarbank Lenzburg in Rupperswil Geld ab. Zwanzig Minuten später, um 10.10 Uhr befand sie sich in der Filiale der Aargauischen Kantonalbank in Wildegg, der Nachbargemeinde von Rupperswil. Dort hob sie am Schalter erneut Bargeld ab. Wieviel Geld die Frau bezogen hat, darüber schweigt die Polizei.

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