Interview

«Ich glaube nicht an ein zweites Leben»

Im grossen Interview, das Gunter Sachs vor fünf Jahren dem «Tages-Anzeiger» gab, liess der Prototyp aller Playboys sein Leben Revue passieren – und sprach auch über seinen Tod.

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Unternehmer, Fotograf, Kunstsammler, Playboy, Mathematiker, Astrologieforscher, Autor, Filmemacher, Bob-Champion, Wahlschweizer. Die Liste mit Gunter-Sachs-Attributen liesse sich verlängern. Welches ist Ihr liebstes?
Keine leichte Frage - umso mehr, als sich im Lauf meines Lebens die Interessen immer wieder gewandelt haben. Ich habe die verschiedenen Tätigkeiten ja nicht nebeneinander, sondern nacheinander ausgeübt. Um auf Ihre Frage zu antworten: Die Mathematik hat gewiss einen besonderen Rang, weil sie überall hineingespielt hat. Wenn ich nur einen Beruf hätte wählen können, so wäre ich am liebsten Architekt geworden.

Heute sind Sie vor allem als Autor und Fotograf tätig. Was zog Sie zur Fotografie?
Ich habe zuerst einige Dokumentarfilme gedreht - als letzten den Skifilm «Happening in Weiss». Als ich dafür den ersten Preis des Internationalen Olympischen Komitees bekam, hielt ich es für einen guten Zeitpunkt, mit dem Filmen aufzuhören. Ich stellte auch fest, dass sich die zeitaufwändigen Dreharbeiten nicht ohne weiteres mit meiner Tätigkeit für Fichtel & Sachs vereinbaren liessen. So begann ich zu fotografieren. Hier konnte man den Silberkoffer augenblicklich zuklappen, wenn man andernorts gebraucht wurde.

Sie waren Schweizer Armeefotograf, direkt dem Generalstab unterstellt, und hatten den Auftrag, mit FHD-Dienstleistenden einen Werbekatalog zu fotografieren.
(Schmunzelt) Ja, die Schweizer Armee - für die hab' ich wirklich ein Faible . . . Einmal hörte ich ein Gespräch zwischen Soldat und Hauptmann mit. Nach dem militärischen Gruss fragte der Soldat (Sachs rapportiert in akzentfreiem Schweizerdeutsch): «Was söll ich jetzt mache?» Der Hauptmann: «Jo, gönd Sie emol uf d Rigi.» «Jawoll und denn?» «Tüend Sie emol umeluege.» «Jawoll und denn?» «Denn chömed Sie wieder abe.» (Sachs lacht). Ich will mich aber nicht lustig machen über die Schweizer Armee. Selbst das einstige Reich hatte grössten Respekt vor ihr.

Älter als Ihre Liebe zur Fotografie ist Ihre Leidenschaft für die Malerei.
Das begann Ende der 50er-Jahre, als ich in Paris die «Neuen Realisten» und die «Informellen» entdeckte - dabei entstanden persönliche Freundschaften, etwa zu César, Fautrier oder Yves Klein. Dann traf mich ein unerwarteter Blitzschlag, als die Pop Art quasi über Nacht Einzug in Europa hielt. Ich lernte Andy Warhol kennen, zu einer Zeit, als die Deutschen nur selten weiter als bis Spitzweg dachten. Als Erster auf dem Kontinent stellte ich in meiner Hamburger Galerie seine Werke aus. Ein Bild kostete so um die 8000 bis 12 000 Mark. Was Rang und Namen hatte, kam zur Vernissage, vom Oberbürgermeister bis zum Sportidol. Sie tranken viel Champagner, doch keiner kaufte ein Bild. Das war mir so peinlich, dass ich selbst heimlich rote Punkte unter die Bilder klebte. Dann ging ich zu Warhol und sagte: «Schau, dieses und dieses und dieses Bild ist verkauft.» «Oh, that's fine», erwiderte er. Dass ich die Bilder selbst gekauft hatte, gestand ich ihm erst viel später.

Die Bilder sind heute ein Vermögen wert.
Die roten Punkte wurden tatsächlich zum Grundstock eines «Ali-Baba-Schatzes». Doch ich muss Ihnen sagen: Ich empfinde die heutigen Kunstpreise als jenseits von Eden. Es kommt mir vor, als wollten manche Superreiche sich eine neue Währung schaffen. Der Ferrari oder die Riva-Jacht sind das Kleingeld, die Bilder die grossen Scheine. Man kann sie praktischerweise sogar an die Wand hängen. Absurd.

Eigentlich stammen Sie ja aus einer Industriellenfamilie. Wollten Sie mit Ihrer musischen Seite gegen die unternehmerische Tradition Ihrer Familie rebellieren?
Auf keinen Fall. Ich war ja nicht nur musisch tätig, sondern trug ab meinem 25. Lebensjahr Verantwortung als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender von Fichtel & Sachs und anderen Gesellschaften. Die Manager erstellten mir jeden Monat exakte Berichte, zudem besprach ich mich ständig mit meinem Büroleiter in München, einem Mann von weit reichender Klugheit. Wenn ich in St-Tropez war, musste das stets am frühen Morgen geschehen, weil man nach acht Uhr nicht mehr aus dem Ort raustelefonieren konnte. Richtig ist aber: Meine musische Seite entspricht meiner Neigung, die unternehmerische meinem Pflichtgefühl.

Ihre Eltern liessen sich 1935 scheiden - Sie waren damals dreijährig. Welche Erinnerungen haben Sie an Ihren Vater?
Wie Sie richtig sagen, ich war drei Jahre alt. Persönliche Erinnerungen an den Vater zu jener Zeit stammten vor allem aus späteren Erzählungen. Mein Vater interessierte sich für die Fabrik, seine Jagd, den Fussball und - ich kann nur vermuten - hin und wieder auch für Weibliches. Er war so etwas wie ein bajuwarisches Original, der sich als «Bayernwilly» bei Belegschaft und Geschäftsfreunden jovial und extrovertiert gab. Während des Dritten Reichs war er, nach allem, was ich weiss, ein typischer Mitläufer, der sich in den ersten Jahren vom Enthusiasmus hinreissen liess und weniger aus Überzeugung denn aus Zweckmässigkeit in die Partei eingetreten war.

Ihre Mutter floh nach der Scheidung mit den Kindern in die Schweiz. Warum?
Das Gericht, welches meine Eltern geschieden hatte, sprach meinem Vater das Sorgerecht für uns Kinder zu. Meine Mutter machte ihrem Unmut darüber hörbar Luft und gab einer Rüsselsheimer Zeitung ein Interview, in dem sie sagte: «In diesem Land bekommen vorzugsweise die Leute vor Gericht Recht, die in der Partei sind und zusätzlich von oben protegiert werden.» Mutter spielte damit in aller Öffentlichkeit auf die Freundschaft meines Vaters zu Göring an. Zwar erreichten nur wenige Exemplare der Zeitung die Leser, weil Grossvater Opel die Auslieferung weit gehend verhinderte. Trotzdem rieten Freunde meiner Mutter, das Reich zu verlassen. So packte sie meinen Bruder Ernst Wilhelm, mich und das Kindermädchen noch am gleichen Abend in einen Opel Admiral und fuhr via Liechtenstein in die Schweiz.

Erinnern Sie sich an die Ankunft hier?
Wir wollten eigentlich nach Flims fahren, doch als wir in Graubünden ankamen, wurden wir von Schweizer Landjägern auf der Strasse gestoppt. Meine Mutter hatte gleich die richtige Ahnung: «Da stecken die Deutschen dahinter.» Tatsächlich verfolgten sie die deutschen Behörden wegen Kindesentführung. So verbrachten mein Bruder und ich unsere ersten Schweizer Monate im Landerziehungsheim Plankis. Die Mutter wurde vorübergehend im Frauenheim Quisisana in Chur interniert.

Welche Erinnerungen haben Sie an die Kriegsjahre?
Ich erinnere mich, wie meine Mutter Radio hörte und dabei schimpfte: «Der Kerl» - sie meinte Hitler - «ist ja verrückt!» Sie hoffte selbstverständlich auf den Erfolg der Alliierten. Mein Bruder und ich hatten die Aufgabe, auf einer Landkarte den Verlauf der Front mit Nadeln und Faden zu markieren. Die letzten beiden Kriegsjahre verbrachte ich in einem Internat in St. Gallen. Von dort aus konnte man nachts beobachten, wie die amerikanische Luftwaffe Friedrichshafen bombardierte. Natürlich waren wir Kinder alle für die Piloten und zitterten, wenn sie im Scheinwerferkegel «gefangen» waren. Auf der anderen Seite faszinierte es uns, wenn ein getroffenes Flugzeug als Feuerball zu Boden stürzte. Was Krieg wirklich war, begriffen wir damals nicht.

Ihr Vater trat gleich nach der NS-Machtergreifung der NSDAP bei. Haben Sie mit ihm darüber gesprochen?
Noch einmal: Nachdem ich - als Dreijähriger - mit meiner Mutter in die Schweiz gekommen war, hatte ich keinen Kontakt mehr zu meinem Vater und sah ihn erst mit zwanzig wieder. Er war in dieser Zeit zu einem Fremden geworden. Ich habe ihn später einige Male auf die Vergangenheit angesprochen, aber er mochte nicht darüber reden. Er habe sich verhalten wie viele andere auch. Zudem habe er als Industrieller gar keine Wahl gehabt. Er sagte: «Wenn ich nicht mitgelaufen wär, hätten wir jetzt keine Fabrik mehr.» Nach dem Krieg wurde er, im Rahmen der Entnazifizierung, auch offiziell als Mitläufer eingestuft.

Fichtel & Sachs hatte eine zentrale Rolle bei der Motorisierung der deutschen Wehrmacht gespielt. Das Unternehmen Ihrer Familie hat praktisch sämtliche Panzermodelle mit Kupplungen ausgestattet.
Fichtel & Sachs war nahezu das einzige Unternehmen in Deutschland, das Kupplungen herstellte. War es da ein Wunder, dass die Fabrik auch für die Wehrmacht Kupplungen produzierte? Jeder, der etwas Wichtiges herstellte, musste zum Krieg beitragen - ob er wollte oder nicht.

Das Unternehmen wurde später von Ihnen geführt und ist auch die Basis Ihres Vermögens. Gab es eine Wiedergutmachung an die Opfer von Krieg und NS-Terror?
Ich denke, da muss man genau hinschauen. Als mein Vater Fichtel & Sachs 1948 wieder übernehmen durfte, waren über zwei Drittel der Produktionsanlagen durch Bomben und Demontage zerstört. Ausser dem Knowhow war wenig geblieben, und es begann ein schwieriger Wiederaufbau, dem der wirtschaftliche Aufschwung in Deutschland gewiss überdurchschnittlich zugute kam. Als 1999 die Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft ins Leben gerufen wurde, um noch lebenden ehemaligen Zwangsarbeitern und anderen Geschädigten des NS-Regimes zu helfen, ist Fichtel & Sachs noch im gleichen Jahr beigetreten.

Sind Sie ein politischer Mensch?
Ich bin sicherlich kein besonders politischer Mensch. Natürlich verfolge ich das Weltgeschehen. Mich beschäftigen die Fragen, wie sich der Islam entwickelt und wie sich die grossen ethnischen Konflikte oder die Globalisierung in den Griff bekommen lassen - oder auch nicht. Doch am politischen Leben in der Schweiz beteilige ich mich wenig, das ist, Gott sei Dank, auch nicht so aufregend wie die ständig irgendwo flackernde Welt. Und gerade deswegen liebe ich die Schweiz. Ich wundere mich manchmal, wie die Schweizer auch über komplizierte Fragen - etwa über detaillierte Probleme der Stromversorgung - abstimmen, obschon kaum einer der Wähler Elektroingenieur ist. Doch offenbar scheint sich das Vertrauen des Gesetzgebers in seine Bürger zu bewähren.

In der Öffentlichkeit gelten Sie bis heute als der Playboy schlechthin. Ärgert oder ehrt es Sie, wenn man Sie so bezeichnet?
Das hängt davon ab, was man unter einem Playboy versteht. Früher bedeutete Playboy so viel wie sportlicher Gentleman, mit einem Faible für schöne Frauen, also: wohl erzogen, sprachgewandt, geistreich und galant. Das war das amerikanische und britische Verständnis. Dann übernahmen die Deutschen den Begriff und machten jeden Provinz-Casanova zu einem Playboy. So hiess es dann in den Schlagzeilen der Boulevardpresse: «Playboy feiert mit 15-Jährigen Orgien im Hotel», und im Artikel dann: «Der Wäschereibesitzer aus Ulm . . .» Was mich betrifft, muss ich allerdings zugeben, dass ich unter der Entstellung des Begriffs nicht zu leiden hatte. Wenn man mich als Playboy bezeichnete, war immer klar, dass nicht der Typ des ausschweifenden Wäschereibesitzers gemeint war.

Sie sagten einmal: «Die Playboys lebten, was die Hollywoodschauspieler schauspielerten.»
Ja, so ist es. Dabei gibt es zwischen einem Playboy und einem Schauspieler einen einfachen, aber gewichtigen Unterschied. (Sachs steht auf und entfernt sich ein paar Schritte. Dann kommt er zurück, macht eine gekonnte Verbeugung, sagt zu einer imaginären schönen Frau: «Bonsoir Mademoiselle, welch schöner Abend!», und haucht ihr einen Kuss auf die Wange.) Voilà. Der Schauspieler kann die Szene so lange wiederholen, bis sie perfekt ist. Beim Playboy müssen der erste «Auftritt» und der erste Kuss sitzen!

Unbestritten ist: Sie umgeben sich nach wie vor gern mit schönen Frauen. Hat Ihre Frau Mirja, mit der Sie seit 35 Jahren verheiratet sind, nie protestiert?
Als mich Mirja heiratete, wusste sie, dass ich kein Kind von Traurigkeit, sondern ein Playboy auch mit ernsten Seiten war. In den hatte sie sich ja auch verliebt. Zudem ist sie Schwedin. Von diesen weiss man, dass sie aufgeschlossen und tolerant sind. Sie hatte nie etwas dagegen, wenn ich mal flirtete, und erkannte auch, dass dies oft meine Art war, mich mit Frauen zu unterhalten. Ich versuchte stets, Flirts, Zuneigung und Liebe richtig zu gewichten.

Drei Jahre waren Sie mit Brigitte Bardot verheiratet. Haben Sie mit ihr noch Kontakt?
Ja, auch wenn wir uns selten sehen. Meistens an Beerdigungen und Hochzeiten. Ansonsten schreiben wir uns regelmässig. Das geht wunderbar. Seitdem wir schreiben, gibt es weniger spontanen Widerspruch.

Brigitte Bardot hat einmal gesagt: «Liebe ist die grösste Illusion.» Hat sie recht?
Ich würde es ein bisschen anders formulieren: Verliebtsein ist eine Illusion, ausgelöst durch eine chemische Reaktion in unseren Körpern. In diesem Zustand machen wir oft völlig kopflose Dinge. Doch das hat der liebe Gott - ich nenne ihn das höhere Stellwerk - so eingerichtet, weil das euphorische Handeln noch attraktiver macht und man den Pickel auf der Nase des anderen übersieht. Die Evolution strebt ausschliesslich nach Arterhaltung.

Was haben Sie im verliebten Zustand gemacht?
Ich habe Rosen aus einem Helikopter geworfen und bin ihnen hinterher ins Meer gesprungen.

Ihr Name symbolisiert das Glamour-Leben der 60er-Jahre. Gibt es dieses Leben noch?
Gewiss nicht mehr so wie damals. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die heutige Gesellschaft keine Fixpunkte mehr hat. So verbrachte sie etwa früher den Winter im St. Moritzer Palace. Das Hotel war ein tosender Dampfer, der durch den Winter stampfte - mit allen drin. Dann baute sich einer nach dem anderen eine Villa. So begann die Zersiedelung der Society.

Auch Sie verbringen die Wintermonate nicht mehr im St. Moritzer Palace, sondern in Ihrem Chalet in Gstaad.
Ich fühle mich in Gstaad sehr wohl, schon weil sich die alte Chalet-Landschaft wenig verändert. In St. Moritz baut man auf Franken komm raus. Der Tanz um den «goldenen Gast» hat dazu geführt, dass St. Moritz unwiderruflich verbaut worden ist - was nichts daran ändert, dass ich dort eine grossartig-verrückte Zeit verbrachte.

Fällt Ihnen das Älterwerden schwer?
Ich merke es nur in den Knochen. Sie geben mir zu verstehen, dass ich nicht mehr dreissig bin. Mein Kopf vermittelt mir das bedeutend weniger - mal abgesehen von der Abteilung Namensgedächtnis.

Was halten Sie für die grösste Leistung in Ihrem Leben?
Als Fotograf bin ich bis heute stolz auf meine Ausstellungen in der ganzen Welt und schliesslich auch auf den Leica-Preis. Ansonsten ist es gewiss mein empirisch-mathematischer Nachweis, dass es eine Astrologie jenseits der Legende gibt, also eine Astrologie, die auf einem wissenschaftlichen Fundament ruht. Dazu überprüften wir über 20 Millionen Daten und stellten fest, dass die Sternzeichen tatsächlich einen Einfluss auf den menschlichen Charakter ausüben. Wie ausgeprägt dieser Einfluss sein mag, wissen wir nicht - nur dass er existent und für viele Menschen spürbar ist. Unsere Berechnungen wurden vom Deutschen Bundesamt für Statistik und von Nobelpreisträger Kary Mullis, dem Vater des genetischen Fingerabdrucks, bestätigt.

Haben Sie Angst vor dem Tod?
Nein. Wie alle Menschen hoffe ich, dass er schnell kommt. Lieber Formel 1 als SBB. Im Übrigen: Ich glaube nicht an ein zweites Leben und an die Transzendenz der Seele - so wenig wie die meisten meiner Freunde aus der Naturwissenschaft. Alles ist endlich. Warum sollten gerade wir unsterblich sein? Der Gedanke vom ewigen Leben wäre mir unbehaglich. (Tages-Anzeiger)

Erstellt: 09.05.2011, 12:56 Uhr

Gunter Sachs blickt zurück

Als Kind erlebte er Geschichte. Später schrieb er selbst Geschichte. Gunter Sachs sprach im März 2006 mit den ehemaligen Tages-Anzeiger Journalisten Peter Hartmeier -damals Chefredaktor der Zeitung- und Hannes Nussbaumer in seinem Chalet in Gstaad über Andy Warhol, Brigitte Bardot, sein Leben, seine Familie und die Schweiz.

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