«Ich dachte, es sei ein Einbrecher»

Ab heute steht in Pretoria Oscar Pistorius, der «schnellste Mann ohne Beine», wegen Mordes vor Gericht. Ein Prozess, bei dem es auch um zwei Gesetze geht, eines für die Weissen und eines für die Schwarzen.

Bladerunner: Oscar Pistorius (28) und das Mysterium der Nacht, in der er seine Freundin mit vier Schüssen erschoss.

Bladerunner: Oscar Pistorius (28) und das Mysterium der Nacht, in der er seine Freundin mit vier Schüssen erschoss. Bild: Keystone

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Am 22. November 1986, einem Samstag, kam in Südafrika nahe Johannesburg ein Junge mit Fibula aplasie zur Welt. Er hatte keine Wadenbeine und die äusseren Seiten seiner Füsse fehlten. Elf Monate später wurden ihm beide Unterschenkel amputiert. 25 Jahre danach lief er auf Carbonprothesen, Modell «Cheetah» (Gepard), 400 Meter in 45,07 Sekunden. In Daegu war das, 2011 an den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Südkorea. Er war Startläufer im Halbfinal der 4×400-Meter-Staffel der Unversehrten, später holte die Staffel ohne ihn Silber.

Er war ein Wunder, halb Mensch, halb Maschine. Anderthalb Jahre nach seinem Sprint ins Reich der Halbgötter gab er in den frühen Morgenstunden des 14. Februar 2013, des Valentinstags, vier Schüsse durch seine Badezimmertür ab. Hinter der Tür sass seine Freundin. Ein Schuss traf sie in den Kopf, einen in die Hüfte, zwei in die Arme. Sie starb nicht sofort, erst eine halbe Stunde später, draussen vor der Tür des Anwesens im Nobelort Silverwoods nahe Pretoria. Der Mann hatte sie dorthin getragen. Als die Polizei eingetroffen war, sagte der Mann: «Ich dachte, es sei ein Einbrecher.»

Die schönsten Beine von Südafrika

Das Haus gehörte Oscar Leonard Carl Pistorius, «dem schnellsten Mann ohne Beine». Er selbst nennt sich «The Bladerunner», übersetzen könnte man das mit «Auf Messers Schneide». Seine drei Jahre ältere Freundin Reeva Steenkamp, ein Model mit abgeschlossenem Jus-Studium, war bekannt dafür, ein Paar der schönsten Beine zu haben, die Südafrika je hervorgebracht hat. Sie waren das Königspaar am Kap, das Exklusivste, was die Gesellschaft der Weissen hervorzubringen vermochte. Sie waren so sehr märchenhaft, dass sie sogar von den Schwarzen gemocht wurden, bewundert sowieso. Es gab nicht wenige Männer nicht nur in Südafrika, die ihre Beine gegen das Leben von Pistorius eingetauscht hätten.

Acht Tage dauert Mitte Februar 2013 die erste Anhörung am North Gantang High Court in Pretoria. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord vor, seine Verteidigung plädiert auf fahrlässige Tötung. Gegen eine Kaution von umgerechnet 100'000 Franken kommt Pistorius vorerst auf freien Fuss. Er zieht in die Villa seines Onkels, der sagt, das Ganze hätte Oscar so den Boden unter den Füssen weggezogen, dass er über Selbstmord nachdenke, und er versuche, diesen Gedanken zu verscheuchen, indem er die Bibel lese. Am 4. Juni wird seine Gerichtsverhandlung auf den 19. August vertagt, dann auf heute, den 3. März 2014. Zweieinhalb Wochen Prozess sind anberaumt, aber niemand geht davon aus, dass das reicht. Es wird ein Indizienprozess mit endlosem Schlagabtausch zwischen Gutachtern. Allein die Staatswaltschaft hat über 100 Zeugen aufgeboten.

Journalisten-Meute vor Ort

Eine erste Niederlage hat Pistorius schon kassiert. Das Gericht entschied, dass die Verhandlung ganz in Wort und teilweise auch in Bildern in die Welt übertragen werden darf. Ein Privatsender plant, für die Dauer des Prozesses 24 Stunden lang nur über den Fall zu berichten. 300 Journalisten werden erwartet bei dieser Show, die es von ihrer symbolischen Strahlkraft her mühelos mit der Schlacht am Bloodriver von 1838, der Fussballweltmeisterschaft 2012 und dem Tod Mandelas letzten Dezember aufnehmen kann.

Es scheint um mehr zu gehen als um einen prominenten Weissen, der seine prominente weisse Freundin erschossen hat, warum auch immer. Es gehe, so Kommentatoren südafrikanischer Zeitungen, um Südafrika, ein Land in dem Hoffnung immer mehr nur noch ein Name ist für ein Kap. Die Reichen gehen mit Waffen schlafen und ballern pa­ranoid um sich, die Armen schlachten sich mit Messern ab. Gut 50 Millionen Menschen bringen es jährlich auf knapp 40'000 Morde und Totschläge, 70'000 Fälle von Vergewaltigung und sexueller Nötigung. In der Provinz Eastern Cape sollen ein Viertel aller Männer schon einmal eine Frau vergewaltigt haben. Desmond Tutus «Regenbogennation» ist 20 Jahre nach dem offiziellen Ende der Apartheid ein gewalt­tätiges Paradies.

60 zu 40 für Mord

Natürlich ist es so, dass, wenn ein Schwarzer durch die Badezimmertür auf eine Schwarze geschossen hätte, der Fall schon lange erledigt wäre. Aber jetzt geht es um einen Weissen, einen Menschen, der zur Ikone der Hoffnung geworden ist im heldenarmen Land. Ein Hoffnungsträger für beide Südafrika, jenes der Weissen und jenes der Schwarzen. Es gibt eine Erklärung, warum das schwarze Südafrika den weissen Pistorius auch als Helden und als Hoffnungsträger akzeptierte. Der gemeinsame Nenner zwischen den beiden ist die Behinderung. Die Behinderung Oscars sind die fehlenden Beine, jene der Schwarzen ist die Hautfarbe. Und trotz Behinderung war Oscar fähig, auf der Erde der Unversehrten vorneweg zu laufen. Er überwand sozusagen das Unüberwindbare.

Die Frage, die das Land heute noch mehr spaltet als die Hautfarbe, ist, ob Oscar ein Mörder ist oder einfach ein Mann, dem ein grässlicher Irrtum unterlaufen ist. Die öffentliche Meinung liegt bei 60 zu 40 für Mord. Weil es unvorstellbar scheint, dass einer in der Nacht aufwacht, weil er ein Geräusch auf dem Balkon hört, ein Ventilator, der noch läuft, der auf den Balkon humpelt, den Ventilator ausschaltet, immer noch ein Geräusch hört, das er im Badezimmer ortet, das durch eine Tür vom Schlafzimmer getrennt ist. Der zu seinem Bett humpelt, seine Waffe unter dem Kopfkissen hervornimmt, nicht bemerkt, dass seine Freundin nicht neben ihm liegt, und der aus der Distanz von 50 Zentimetern beginnt, viermal durch die WC-Tür zu schiessen, die verschlossen ist. Der dann einen Baseballschläger nimmt, die Tür einschlägt, seine sterbende Freundin sieht, die Prothesen anzieht und sie nach draussen trägt. Das ist nicht wirklich nachvollziehbar. Es sei denn, Oscar litt unter Wahnvorstellungen. War er auf einem Trip, Drogen, Eifersucht?

Hartnäckiger Liebhaber

Der Sportler und das Topmodel kannten sich noch nicht lange, erst seit November 2012, als sie sich bei der Verleihung der Southafrican Sportsawards über den Weg gelaufen sind. Dann ging es so schnell, wie Pistorius laufen konnte, der blonde Covergirl-Engel und der fast fliegend rennende Halbgott wurden ein Paar. Ein Freundin Steenkamps zitierte sie an der ersten Verhandlung: «Manchmal ist Oscar etwas schnell.» Steenkamps Haushälterin gab zu Protokoll: «Mr. Pistorius ist ein hartnäckiger Liebhaber. Hart an der Grenze zur sexuellen Belästigung.»

Aber Pistorius war auch «my boo», mein Liebling, wenigstens am 3. Januar war er das, fünf Wochen vor den finalen Schüssen, in einem Luxushotel unweit von Kapstadt. Vom Balkon der 700-Dollar-Suite fotografierte Reeva den Sonnenuntergang, stellt das Bild auf Twitter, später fuhren die beiden im Aston Martin durch die Gegend, und Steenkamp twitterte, wie hübsch die Chauffeure hier wären.

Die einzige Frau in Pistorius' Leben

Schwer zu sagen, ob sie wusste, dass Pistorius Probleme mit Frauen hatte. 2009 wurde er deswegen verhaftet, von Detective Hilton Botha, jenem Polizisten, der auch am 14. Februar als Erster am Tatort war und die Ermittlungen leitete. Pistorius hatte sich an einer Party offenbar über eine Frau enerviert, die nicht unverzüglich mit ihm ins Bett springen wollte, er knallte eine Tür, und die Tür traf sie spitalreif. Das nächste Mal knallte Oscar in einem Lokal Kugeln aus einer Pistole in die Luft. Ein Freund nahm die Schüsse auf sich.

Man findet Zeitungsberichte, in denen behauptet wird, die einzige Frau, die Oscar je hat lieben könne, wäre seine Mutter gewesen. Sie starb 42-jährig, als er 15 war. Auf der Unterseite seines rechten Oberarms hat er ihren Geburts- und Todestag tätowiert. Auf seinem Rücken hat er einen Bibelvers eintätowiert, 1. Korinther 9, 26–27: «Ich weiss genau, wofür ich kämpfe. Ich laufe nicht irgendeinem ungewissen Ziel entgegen. Wenn ich kämpfe, geht mein Schlag nicht ins Leere. Ich gebe alles für diesen Sieg und hole das Letzte aus meinem Körper heraus. Er muss sich meinem Willen fügen …»

«Oscar, zieh die Beine an»

Der Name seiner Mutter war Sheila. Oscar wuchs mit Geschwistern auf, ohne Vater, weisse Unterschicht, das ist in Südafrika immer noch mehr als schwarze Oberschicht. Als sie sich entscheidet, dem Jungen beide Unterschenkel abnehmen zu lassen, um ihm später den Rollstuhl zu ersparen, schreibt sie ihm einen Vers, den er erst nach ihrem Tod lesen wird: «Ein Verlierer ist kein Mensch, der es versucht hat und Letzter geworden ist, sondern einer, der es gar nicht erst versucht hat und nur zuschaut.» Das ist der Satz, der Oscar weiter Beine macht. Die Kindheit soll glücklich gewesen sein, die Mutter behandelte Oscar wie ihre anderen Kinder auch: «Kinder, zieht eure Schuhe an, und du Oscar deine Beine.» Diese Beine, die ihn trugen bis in den Olymp.

Die Geschichte vom Einbrecher, der ihn überrascht und den er dann in Panik erschossen hat, so wie sie Oscar bisher erzählt, ist wahrscheinlich zu dünn, um das Gericht unter dem Vorsitz der 66-jährigen Thokozile Masipa, einer Schwarzen, zu überzeugen. Auch wenn niemand die Hilf- und Wehrlosigkeit begreifen kann, die einen Beinamputierten mit weggelegten Prothesen erfassen kann. Das Einzige, was für ihn zu sprechen scheint, ist, dass man ihm nicht schlüssig das Gegenteil beweisen kann. Hilton Botha, der Detective, war schon nach wenigen Ermittlungen überzeugt, dass Pistorius vorsätzlich gehandelt hat: «Er hat sie erschossen, das ist alles.» Botha war so überzeugt, dass er schlampig ermittelte. Betrat das Badezimmer ohne Schutzschuhe, fand die vierte Kugel nicht. Am dritten Verhandlungstag im Februar wurde er vom Fall abgezogen. Nicht wegen seiner Schlamperei. Sondern weil ein internes Verfahren wiederaufgenommen worden ist. 2011 schoss er auf einen fliehenden Kleinbus. Sieben Insassen starben.

Pornos und Pillen

An vielen Punkten ist Pistorius’ Version wacklig. Er gab an, der Abend sei sehr harmonisch verlaufen. Tatsächlich aber haben Nachbarn einen Streit in Brülllautstärke gehört, den Sicherheitsdienst alarmiert, der wiederum Pistorius anrief, der sagte, alles sei in Ordnung. Er und Reeva, sagt Pistorius, seien friedlich im Bett gelegen und hätten Fernsehen geschaut. Inzwischen gilt als sicher, dass Oscar sich an diesem Abend ein paar Pornos reingezogen hat. Gerüchteweise soll er Pillen geschluckt haben, die seinen Testosteronspiegel an die obere Grenze brachten.

Eine wesentliche Frage ist, ob Pistorius seine Prothesen anhatte, als er die Schüsse abgab. Die Staatsanwaltschaft behauptete zuerst, er hätte sie in aller Seelenruhe angezogen und dann geschossen, während Oscar sagt, er sei auf seinen Stümpfen gestanden. Untersuchungen bezüglich des Winkels der Flugbahn der Kugeln scheinen eher zu bestätigen, dass die Stumpftheorie die wahrscheinliche ist.

Ein Einbrecher der die Tür abschliesst

Noch wesentlicher aber scheint die Frage zu sein, warum Oscar nicht bemerkt hat, dass seine Freundin nicht im Bett liegt. Dass Oscar einfach drauflosgeschossen hat. Dass er zwei Waffen hatte, eine registrierte und eine illegale. Wenn tatsächlich ein Einbrecher auf der Toilette war, weshalb hat er die Tür abgeschlossen? Warum war offenbar der Baseballschläger, mit dem Pistorius die Tür aufgeschlagen hatte, voller Blut? Warum sass er, nachdem er den Sicherheitsdienst angerufen hatte, in der Garage bei seinen Trainingsgeräten, während draussen die tote Reeva lag?

Wenn Pistorius Steenkamp vorsätzlich umgebracht hat, weshalb hat er das getan? Vielleicht, weil er Angst hatte, Reeva könnte ihm für immer davonlaufen. Weil sie nach einem knappen hal­ben Jahr genug hatte, von seiner aggressiven Eifersucht, in der er verlangte, sie müsse ihn so bedingungslos verzeihend lieben, wie das seine Mutter tat?

Wie es gewesen sein könnte

Es gibt eine Version dieser Geschichte, eine spekulative, die da und dort in Magazinen herumgeboten wird. Sie scheint, bevor das Gericht versucht, die Wahrheit über diese Stunden ans Tageslicht zu bringen, die schlüssigste:

Die beiden verbrachten den Abend gemeinsam in der in Bushwillow Street 286. Ein leichtes Abendessen, ein bisschen Wein, Oscar wollte noch Sex, sie fühlte sich noch nicht danach, was Oscar nicht gefiel, er drängte, sie wurde säuerlich, fragte Oscar, ob es eigentlich nur darum ginge zwischen ihnen: Sex? Jetzt war Oscar sauer, verzog sich ins Schlafzimmer, demonstrativ, und zog sich ein paar Pornos rein, das hat sie nun davon, dachte er. Sie sass unten weiter am Esstisch, gar nichts mehr von Valentinstag-Gefühlen, sie tauschte ein paar SMS mit Freundinnen aus. Danach ging sie hoch zu Oscar ins Schlafzimmer, dachte, er hätte sich beruhigt und man könnte jetzt vielleicht ein wenig zärtlich sein, zu mehr war sie noch nicht bereit. Sie legte sich hin, Oscar schmollte, surfte jetzt auf Autoseiten, Reeva tippte SMS, da machte ihr Handy «kling». Eine Nachricht von ihrem Ex-Freund, einem Rugbyspieler. «Wichtig?», fragte Oscar. «Nein, nur mein Ex.»

Zwei Gesetze

Vielleicht war es ein Problem, dass der Ex von Reeva Beine hatte und er nicht, wer weiss. Vielleicht war das Problem, dass er das Gefühl hatte, letztlich dann nicht bestehen zu können gegen Männer mit Beinen. Oscar wurde wütend, nicht nur ein bisschen. Die beiden schrien sich an, so laut, dass die Nachbarn es hörten und den Wachdienst alarmierten. Kann sein, dass Reeva ihm die Beziehung vor die Füsse warf und gehen wollte. Er hielt sie fest, sie bekam Angst, er war so von Sinnen, dass er den Baseballschläger nahm und zuschlug. Sie riss sich los, benommen, flüchtete auf die Toilette und verschloss die Tür hinter sich. «Komm raus», sagte Oscar. Sie sagte gar nichts. Da stand er, unfähig die Tür einzutreten. Er holte die Waffe und schoss.

Womöglich wird die Wahrheit nie ans Tageslicht kommen und Pistorius aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Dann wäre das, so denken viele in Südafrika, der Bankrott der Justiz, ein weiterer Beweis, dass es zwei Gesetze gibt, eines für die Weissen, eines für die Schwarzen. Deshalb ist der Prozess gegen Pistorius mehr als eine Gerichtsverhandlung.

In der englischen Boulevardzeitung «The Sun» stand am Freitagnachmittag unter der Überschrift «Blade Stunner» eine kleine Meldung unter einem grossen Bild. Auf dem Bild sieht man die 19-jährige Studentin Leah Skye Malan, Oscars Neue soll sie sein. Es gibt Menschen, die fallen wie Katzen immer wieder auf ihre Pfoten.

Erstellt: 03.03.2014, 10:45 Uhr

Bildstrecke

Reeva Steenkamp. (Bild: Keystone )

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