«Ich liebte einen MI6-Agenten»

Eine Bernerin trifft in den Siebzigerjahren den Gentleman John, der in der britischen Botschaft arbeitet. Mehr sagt er ihr nicht. Nach zehn Jahren Beziehung erfährt sie sein Geheimnis – wenn auch nur zufällig.

Die Bernerin spricht über die Folgen für ihre ­Beziehung mit einem MI6-Agenten nach Auffliegen des Falls Schilling. Foto: Adrea Zahler

Die Bernerin spricht über die Folgen für ihre ­Beziehung mit einem MI6-Agenten nach Auffliegen des Falls Schilling. Foto: Adrea Zahler

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Sie lebt heute in einer ruhigen Vorortgemeinde am rechten Zürichseeufer. Vor dem Haus eine verkehrsberuhigte ­Strasse, auf der Wiese gegenüber ­weiden Schafe, auf der anderen Seite verdecken Gärten die Bahngeleise. Vom Balkon aus sieht sie einen Streifen See, wenn die Blätter nicht zu dicht sind. An der Wand hängt Kunst, Surreales des Schotten Alan Davie, auf der Kommode stehen Fotos: John (Name ­geändert), sie und John, ihre Schwester, ihr ungarischer ­Vater. Als Ungarn 2017 gegen die Schweiz um die Qualifikation für die Fussball-WM spielte, wusste sie nicht, wem sie die Daumen drücken soll.

1957 kommt sie mit ihrer Familie als Flüchtlingskind in die Schweiz, nachdem russische Panzer ihre Heimatstadt besetzt haben und der ­Vater als Autor und Journalist von Zensur und politischer Verfolgung ­bedroht ist. Sie besucht die Sekundarschule, lernt rasch Deutsch und wird 1968 eingebürgert. Sie ist eine fröhliche junge Frau, kaufmännisch ausgebildet, in der Freizeit stark an Film, Theater und Literatur interessiert.

Ende November 1972 weilt die avantgardistische Truppe des Living Theatre aus New York für ein Gastspiel in der freien Berner Kellerbühne Rampe. Sie ist mit ihrer Schwester da, will sich in der Pause eine Zigarette anzünden und kramt in ihrer Tasche nach einem Feuerzeug. Da hat ein Mann neben ihr schon das Feuerzeug zur Hand und fragt: «Can I help you?» Ein britischer Gentleman, deutlich älter als sie, die beiden tauschen ihre Telefonnummern aus.

«I am married»

Einen Tag später ruft John an, er wird gleich verreisen, aber nach seiner Rückkehr will er sie ins legendäre Dancing Chiquito ausführen. Sie verliebt sich in den Briten mit den guten Manieren, der als Sohn einer Französin perfekt Französisch spricht. Er hat die renommierte Schule St. Paul’s in London besucht, danach mit einem ­Stipendium in Cambridge moderne Sprachen studiert und ist inzwischen als erster Sekretär an der britischen Botschaft in Muri bei Bern tätig. «I am married», sagt er ihr am ersten Abend, aber das macht ihr nichts aus, denn auch sie ist noch liiert, aber unglücklich, mit einem Bundeshausjournalisten. Sie weiss, dass sie John vielleicht zeitlebens mit seiner Familie in London wird teilen müssen, wenn auch nur für wenige ­Wochen im Jahr.

Über Johns Tätigkeit an der britischen Botschaft weiss sie nichts, sie hat nicht einmal seine Büronummer. Will sie über seine Arbeit reden, wechselt er das ­Thema. Als ihre jüngere Schwester hartnäckiger nachfragt, antwortet er schroff, im Stil von: «Das geht dich nichts an.» Sie wird ihn nie mehr fragen.

Sie weiss einzig, dass er schon die halbe Welt gesehen und viele Abenteuer erlebt hat: Mit 22 Jahren ist er vom ­militärischen Nachrichtendienst angeworben und später als Fallschirmjäger in der Normandie hinter der Frontlinie der deutschen Truppen abgesetzt worden. Nach Kriegsende wird er nach Bonn ­geschickt und ist ab 1952 als dritter ­Sekretär an der britischen Botschaft in Moskau tätig. In der unruhigen Zeit um Stalins Tod und seine Nachfolge. Ausländische wie angebliche Diplomaten werden rund um die Uhr überwacht, ihre Fahrer sind KGB-Agenten. Sie weiss, dass John keinen Schritt machen kann, ohne überwacht zu werden. Diese Überwachung hat auch ihre ­guten Seiten: Als seiner Frau während eines Badeaufenthalts am Schwarzen Meer die goldene Uhr gestohlen wird, liefert die sowjetische Botschaft in London das Schmuckstück später unbeschädigt zurück.

Der Schweizer Spion Kurt Schilling flog 1979 auf – und mit ihm auch Johns Geheimnis. Ausriss: «Schweizer Illustrierte»

Während seiner Missionen muss er Informationen beschaffen, das weiss sie. In der Schweiz sucht er den Kontakt zu lokalen politischen Schlüsselfiguren: zu Peter Sager, der im Kalten Krieg das Schweizerische Ost-Institut aufgebaut hat, oder Achmed Huber, der einstige Bundeshausjournalist, der zum Islam konvertierte und enge Kontakte in die Rechtsaussenszene hatte. In Bern checkt er ihre Freunde. Er will sicher sein über ihren politischen Hintergrund und muss sie auch dem britischen Botschafter vorstellen. Ihre Beziehung scheint genehm, aber es wird ihm verboten, mit ihr nach Ungarn zu reisen. Erst nach seiner Pensionierung darf er sie das erste Mal nach Budapest begleiten.

Fünf Jahre nachdem sie sich kennen gelernt haben, wird John frühzeitig ­pensioniert. Sechs Jahre vor der ordentlichen Pensionierung, weil für britische Diplomaten die Berufsjahre auf schwierigen Missionen («Hard Aera Postings») doppelt zählen. Sie ziehen für einen neuen Job von ihr nach Zürich. John macht sich selbstständig als «Industrial Security Consultant» und mietet dafür ein Büro nahe der Universität. Jeden Morgen geht er dorthin, abends kommt er zurück. Was er genau macht, weiss sie nicht. Es interessiert sie auch nicht sonderlich, denn sie ist von ihrer eigenen Arbeit ausgefüllt. Einmal besucht sie ihn in seinem Büro und wundert sich, wie karg es ausgestattet ist: Pult, Stuhl und Panzerschrank.

Der Fall Schilling

Zu Beginn der Achtzigerjahre kommt es zu einem unerwarteten Zwischenfall. Sie kommt von einer auswärtigen Sitzung früher als erwartet nach Hause. John sitzt mit einem Mann am Tisch, dessen Gesicht sie aus der «Tagesschau» kennt: Das muss Albert Bachmann sein, der Schweizer Geheimdienstoffizier, über den berichtet wurde, als einer seiner Spione in Österreich aufflog.

Albert Bachmann bildete Schweizer Agenten aus – mit Johns Hilfe. Foto: Keystone

Kurt Schilling, ein angeblicher Tourist aus Zug, hatte sich während eines Manövers des österreichischen Bundesheers als Geheimagent zu auffällig ­benommen. Er war Polizisten im niederösterreichischen Amstetten nachts um halb drei Uhr aufgefallen, als er aus dem Wagen heraus fotografierte. Erst hielt man ihn für einen russischen Spion, dann stellt sich heraus, dass er in geheimer Mission für Bachmanns Spezialdienst der Schweiz tätig ist und herausfinden soll, wie lange das österreichische Bundesheer einem sowjetischen Angriff wird standhalten können.

Schilling ist nach seiner Verhaftung gesprächig und wird gleich auf beiden Seiten zu je fünf Monaten Gefängnis verurteilt, allerdings nur bedingt und nicht kumuliert: in Österreich wegen verbotenen Nachrichtendienstes für eine fremde Macht, in der Schweiz wegen Verletzung militärischer Geheimnisse.

«Man teilte uns mit, dass es besser wäre, wenn wir die Schweiz verlassen würden.»Johns Witwe

Sie hat schon bemerkt, dass John die Berichterstattung über den Fall Schilling aufmerksam verfolgt und ­keine Sendung auslässt. Aber dass er den Mann kennt? Und Schillings Chef, der den Spionageauftrag vergeben hat – der heisst doch Albert Bachmann, und der sitzt jetzt an ihrem Stubentisch! John stellt die beiden einander jetzt vor, sie wechseln ein paar freundliche Worte, und Bachmann verabschiedet sich.

John bleibt sitzen und sagt: «Ich muss dir was erzählen. Ich war nie Diplomat, ich war Geheimagent beim MI6.» Da verliebt sie sich gleich zum zweiten Mal in diesen Mann. Er ist kein langweiliger Diplomat, er ist einer wie James Bond, so was von glamourös! Sie liebte einen Geheimagenten! KGB oder CIA hätte sie nicht gut gefunden, aber MI6! Die kämpfen für die Freiheit!

Flucht mit der Feuerwehr

Als Kind ungarischer Flüchtlinge hat sie ihre eigene abenteuerliche Geschichte. Im Februar 1957 flieht sie als Zwölf­jährige mit ihrer Mutter und der jüngeren Schwester über Österreich in die Schweiz. Die beiden Kinder reisen an die Grenze mit einem Onkel, der in der Region als katholischer Pfarrer un­verdächtig ist. Auf der letzten Etappe kontrolliert die Grenzpolizei die Leute im Zug. Wer nicht aus der Gegend um Sopron stammt, macht sich verdächtig. Die Mutter reist mit dem Personalausweis einer Tante, die in der Grenzstadt wohnt, aber ihr nicht ähnlich sieht. Sie hofft, den Ausweis nicht zeigen zu müssen. Die Kinder reisen mit dem Onkel in der Soutane. Wenn ihre Mutter verhaftet wird, werden sie mit ihm gehen, um nicht in einem Waisenhaus zu landen. Die Mutter hat Glück, auf der letzten Strecke steigen zwei Feuerwehrleute zu und plaudern mit ihr im Abteil. Zusammen mit den beiden Männern in Uniform reist sie unverdächtig und wird als einzige Zivile nicht kontrolliert.

Sie übernachtet mit den Kindern bei der Tante, sie legen sich am nächsten Abend an der Grenzstation hinter dem Zug auf den Boden und warten, bis die bewaffneten Grenzpolizisten aussteigen. Der Onkel hat den österreichischen Lokführer dafür bezahlt, dass er vor der Abfahrt eine Minute länger wartet, so bleibt ihnen Zeit, einzusteigen. Sie ist ruhig, weil ihre Mutter dabei ist. Sie fürchtet einzig, dass die kleine Schwester schreien oder weinen wird, dafür haben sie ein Beruhigungsmittel dabei. Aber die Schwester macht keinen Mucks. Es ist kalt und ihre Finger sind danach unterkühlt und bleiben lange gefühllos.

Später wird sie von der Mutter erfahren, was in der kleinen Tasche war, die sie unter dem Arm trug: das Kruzifix der Hochzeit, ein deutsches Wörterbuch und ihr liebstes Abendkleid. Sie steigen ­unbemerkt ein und erreichen Österreich in der Nacht. Via Verwandte kommen sie in einem Kloster in Zizers GR unter, bis der Vater in Bern eine Wohnung findet. Hier zeigt sich die Bevölkerung gegenüber den Flüchtlingen aus Ungarn hilfsbereit, zuvorderst der damalige Stadtpräsident Reynold Tschäppät.

John war während seines Sprachstudiums in Cambridge vom britischen Geheimdienst angeworben worden. Nach seinem todesmutigen Einsatz als Fallschirmspringer in der Normandie wird er im Namen der Krone an die heikelsten Posten der Nachkriegszeit beordert. Nach dem turbulenten Aufenthalt in Moskau verbringt er paar ruhigere ­Jahre in Schweden, danach schickt man ihn nach Aden, wo ägyptische Offiziere eine panarabische Nation verwirklichen ­wollen, vier Jahre später kommt es zur Suez-Krise. Nach einem Zwischenjahr in London wird er in den Sechzigern auf die Philippinen und nach Singapur ­geschickt. Die Tochter und zwei Söhne werden in britische Internate gesteckt. Die letzte Mission führt John nach Bern, wo der «Diplomat» seiner ­Pensionierung etwas ruhiger entgegenblicken kann, die Ehefrau begleitet ihn nicht mehr.

Das Pokerface ist gelernt

Bachmann lernt John im Rahmen des Austauschs der westlichen Geheimdienste kennen und will von ­seiner Erfahrung als Geheimagent in militärischen Konflikten profitieren. Er fragt ihn an, ob er Leute für seine Geheim­armee ausbilden würde. Zur Ausbildung gehört das traditionelle Agentenhandwerk: Beziehungen knüpfen, tote Briefkästen anlegen, Legenden aufbauen und über allem das undurchsichtige Pokerface erlernen. Kontaktfreudig sein, aber nicht auffallen, nichts erzählen und notfalls lügen, sich nichts anmerken lassen und schweigen, auch wenn man auffliegt. Man sieht John keine ­Regung an, wenn er nicht will – auch in den Pokerrunden mit Freunden ist ihm nie anzusehen, ob er gute Karten hat.

Zu den Lehrlingen, die Bachmann zu John in die Ausbildung schickt, gehört auch Kurt Schilling. Der Betriebs­berater aus Zug ist laut John für die Tätigkeit aber wenig geeignet, er erscheint ihm zu wenig weltmännisch und intelligent, deshalb warnt er Bachmann ausdrücklich davor, Schilling auf schwierigen Missionen einzusetzen. Bachmann entscheidet sich anders.

Mit dem Fall Schilling gerät Bachmanns geheimer Nachrichtendienst Ende 1979 in den Fokus der Öffentlichkeit. Seine Zusammenarbeit mit den Briten muss früher oder später zum Thema werden. Bachmann hat für den Fall der Besetzung durch eine ausländische Macht einen Exilsitz des Bundesrats in Irland gekauft.

John hat ihr die Welt gezeigt, dafür ist sie ihm dankbar. Wenn es brenzlig wurde, fand er ­immer eine Lösung.

Die Unterstützung des ehemaligen MI6-Agenten bei der Ausbildung ist bis heute unbekannt. Sie ist zwar nicht ­illegal, aber für einen neutralen Staat heikel. John kann jederzeit in den Fokus der Schweizer Öffentlichkeit geraten. «Man teilte uns mit, dass es besser wäre, wenn wir die Schweiz verlassen würden», sagt sie; wenn Johns Rolle öffentlich geworden wäre, hätte sich der Skandal ausgeweitet. So ziehen sie 1984 auf Empfehlung Bachmanns nach Frankreich, einmal besuchen sie auch Bachmann im irischen Cork.

Die britischen Gentlemen jener Generation hatten etwas, was es aus ihrer Sicht heute nicht mehr gibt: Sie waren «outgoing», liebten Feste und Partys, waren wahnsinnig gute Gastgeber, sehr «social». Es ging ja auch darum, Leute zu pflegen, um an Informationen zu kommen. Im Laufe seiner Karriere brauchte John verschiedene Namen. Bei seinem ersten Einsatz in der Schule nannten sie ihn John, in Frankreich nannte er sich Jim, später wieder John. So hiess er nicht, denn natürlich hatte ihm seine Mutter einen französischen Vornamen gegeben.

Ab und zu muss John auch später für ein paar Tage nach Paris oder Brüssel. Sie weiss nicht, was er dort macht. Nach ein paar Jahren kehren sie in die Schweiz zurück, John meldet sich nicht mehr an, um keine Probleme zu bekommen. Er muss deshalb alle drei Monate aus der Schweiz ausreisen, aber das machen sie ohnehin. Sie reisen viel, er hat ihr die Welt gezeigt, dafür ist sie ihm dankbar. Er ist ein Meister in brenzligen Situationen, immer findet er eine Lösung.

Nirgendwo ­gehören sie dazu

John hat bis zu seinem Tod Kontakt zu anderen ehemaligen MI6-Leuten. Er arbeitet in seinen letzten Lebensjahren als Übersetzer, übersetzt Beiträge für eine Schweizer Waffenzeitschrift auf Englisch. Auch Russisch hat er nicht ­verlernt, Französisch ist seine zweite Muttersprache. Wenn auf ihren Reisen betrunkene Engländer in Hotelbars grölen, reden sie Französisch, wenn sich Franzosen irgendwo danebenbenehmen, reden sie Englisch. Nirgendwo ­gehören sie dazu.

1983 stirbt John. Beim Aufräumen findet sie die Korrespondenz mit einer Anwältin, in der er sich nach den Modalitäten einer Scheidung von seiner Frau in London erkundigt hat. Die Anwältin schrieb zurück, das würde ihn ruinieren, und die Frau würde ihre Rente ­verlieren. So blieb er zeitlebens mit ihr in London verheiratet. Weihnachten und Neujahr verbrachte er stets im Kreise ­seiner Familie, auch Geburtstage und Hochzeiten – das war für sie ein grosser Schmerz.

Seine Frau in London hat bis zu ­seinem Tod den Schein bewahrt, dass die Ehe intakt war.

Ein literarisches Denkmal

Der spanische Schriftsteller Javier Marías hat der Agentengeliebten in seinem jüngsten Roman «Berta Isla» ein literarisches Denkmal gesetzt. Marías hat eine eigene Flüchtlingsgeschichte. Seine ­Familie floh vor der drohenden Verfolgung des Vaters durch die Franquisten am Ende des spanischen Bürgerkriegs in die USA. Als späterer Student in ­Oxford kennt er die Geschichte und Mentalität des MI6 aus eigener Erfahrung. Der britische Geheimdienst spielt schon in seiner früheren Trilogie «Dein Gesicht morgen» eine zentrale Rolle, im neuen Roman tauchen die früheren ­Figuren wieder auf.

Die Geschichte beginnt so: «Es gab eine Zeit, da war sie sich nicht sicher, ob ihr Mann ihr Mann war, wie man auch im Dämmerschlaf nicht weiss, ob man denkt oder träumt . . .» Das Buch liegt auf ihrer Terrasse über dem Zürichsee, aber sie kann die kleine Schrift nicht gut lesen. Sie ist sich sicher, dass ihr Mann ihr Mann war. Aber erst, seit er sich nach dem Zwischenfall am Stubentisch ihr eröffnet hatte. Danach war er viel entspannter. Johns Familie hat seine Asche in Cambridge in den Fluss gestreut.

Javier Marías: Berta Isla. Roman. Aus dem Spanischen von Susanne Lange. S. Fischer, Frankfurt am Main 2019. 650 S., ca. 40 Fr.

Erstellt: 06.09.2019, 18:02 Uhr

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