«Ihr Rhythmus zeugt nicht von schwarzer Abstammung, Herr Präsident»

Die Obamas besuchten einen Empfang zu Ehren des legendären Plattenlabels Motown. Dabei musste sich der Präsident eine kleine Stichelei von Jamie Fox gefallen lassen.

Etwas hüftsteif: Obama an der Motown-Veranstaltung. (Video: Youtube.com)


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Viele schwarze Künstler haben ihren Durchbruch Motown zu verdanken. Eine Veranstaltung zu Ehren des Plattenlabels wurde mit dem Auftritt bekannter Musiker gespickt. So gaben etwa Sheryl Crow und die Motown-Legende Stevie Wonder eine kleine musikalische Darbietung. In der vordersten Reihe der Zuschauer: Barack Obama und seine Gattin Michelle.

Der US-Präsident kam bei der Musik ins Schunkeln. Musiker und Schauspieler Jamie Fox frotzelte beim Anblick Obamas hämisch: «Ich habe sie tanzen gesehen, Herr Präsident. Doch ihr Rhythmus-Gefühl zeugt nicht gerade von ihrer schwarzen Abstammung.»

Der Präsident und seine Gattin Michelle nahmen die kleine Stichelei mit Humor und klatschten weiter fröhlich in die Hände. Auch dann noch, als ein sichtlich gealterter Stevie Wonder eine etwas halbgare Version seines Klassikers «You Are the Sunshine of My Life» zum Besten gab.

(mrs)

Erstellt: 25.02.2011, 20:58 Uhr

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