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Angelina Jolie ist «dankbar und sehr glücklich»

Erstmals seit der aufsehenerregenden Brustamputation zeigte sich US-Schauspielerin Angelina Jolie zusammen mit ihrem Mann Brad Pitt in der Öffentlichkeit.

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Angelina Jolie und ihr Partner Brad Pitt zeigen sich an der Filmpremiere «World War Z» in London. (2. Juni 2013)
Angelina Jolie und ihr Partner Brad Pitt zeigen sich an der Filmpremiere «World War Z» in London. (2. Juni 2013)
Reuters
Strahlend schön wie eh und je: Angelina Jolie. (2. Juni 2013)
Strahlend schön wie eh und je: Angelina Jolie. (2. Juni 2013)
Reuters
Die US-Schauspielerin wird von Fans und Journalisten bestürmt. (2. Juni 2013)
Die US-Schauspielerin wird von Fans und Journalisten bestürmt. (2. Juni 2013)
Reuters
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Hollywood-Star Angelina Jolie hat erstmals seit der Bekanntgabe ihrer Brustamputation wieder einen öffentlichen Auftritt absolviert. An der Seite von Partner Brad Pitt besuchte sie am Sonntagabend die Londoner Premiere des Thrillers «World War Z». In dem Horrorstreifen spielt Pitt einen UNO-Angestellten, der die Welt vor einer Zombie-Invasion zu retten versucht.

Sie fühle sich grossartig, sagte Jolie auf dem diesmal schwarzen Teppich zu Journalisten. Es habe sie «sehr glücklich gestimmt, dass die Debatte über die Gesundheit von Frauen» durch ihre überraschende Bekanntmachung weitere Kreise gezogen habe. Angelina Jolie hat sich von den positiven Reaktionen auf ihr Bekenntnis zur Brustamputation tief ergriffen gezeigt. Die Unterstützung, die sie erfahren habe, habe sie «bewegt». Sie sei «dankbar» und «sehr glücklich», dass ihr Entschluss, über ihre Amputation zu reden, zu einer Diskussion über das Thema geführt habe.

In einem Beitrag für die «New York Times» hatte die 37-jährige Hollywood-Schönheit bekannt, dass sie sich aus Furcht vor Krebs vorsorglich beide Brüste abnehmen und durch Implantate ersetzen liess. Grund dafür sei ein Brustkrebs-Gen, das sie einem erheblich erhöhten Erkrankungsrisiko aussetze. Ihre Mutter, die Schauspielerin Marcheline Bertrand, starb im Alter von 56 an Eierstockkrebs; erst Ende Mai verlor Jolie ihre Tante Debbie Martin an Brustkrebs.

Brad Pitt äusserte sich in einem Interview mit der BBC zur Brust-OP seiner Lebensgefährtin und deren Enthüllung. Das sei «eine sehr bewegende Erfahrung» für sie beide gewesen. «Was das anderen Menschen bedeutet, hat mich wirklich überrascht», sagte Pitt weiter. «Das Schöne für uns ist, dass das Leben weitergeht. Und es hat unsere Familie auf jeden Fall enger zusammenrücken lassen.» Pitt und Jolie haben sechs Kinder.

(AP/AFP)

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