Zum Hauptinhalt springen

Dutzende wollen einen Ring wie Meghan Markle

Nach der Verlobung von Prinz Harry und der US-Schauspielerin wird der für den Ring zuständige britische Juwelier mit Anfragen überhäuft.

Von Prinz Harry selbst entworfen: Der Verlobungsring von Meghan Markle. (27. November 2017)
Von Prinz Harry selbst entworfen: Der Verlobungsring von Meghan Markle. (27. November 2017)
Matt Dunham, Keystone
Es wird eine Mai-Hochzeit: Prinz Harry und Meghan Markle beim offiziellen Verlobungs-Fotoshooting in den Sunken Gardens im Kensington Palace am 27. November 2017.
Es wird eine Mai-Hochzeit: Prinz Harry und Meghan Markle beim offiziellen Verlobungs-Fotoshooting in den Sunken Gardens im Kensington Palace am 27. November 2017.
Chris Jackson/Chris Jackson/Getty Images
Wünschen dem Paar viel Glück: Auch die Queen und ihr Mann Philip zeigen sich entzückt über die Verlobung.
Wünschen dem Paar viel Glück: Auch die Queen und ihr Mann Philip zeigen sich entzückt über die Verlobung.
Chris Jackson/Pool, Reuters
1 / 11

Seit der Verlobung von Prinz Harry und Meghan Markle wird der für den Ring zuständige britische Juwelier mit Anfragen für eine Nachbildung des Schmuckstücks überhäuft. «Wir werden keine Repliken machen. Wenn Sie einen Ring wollen, entwerfen wir Ihnen einen anderen», sagte der Chef des Juwelier-Unternehmens Cleave and Company der Nachrichtenagentur AP. Nach der Verlobung sei die gewaltige Aufmerksamkeit der Medien für den Betrieb «ein kleiner Schock» gewesen.

Prinz Harry hat den Ring für seine Verlobte nach eigener Aussage selbst entworfen. Auf dem goldenen Stück sitzt ein Diamant aus Botsuana, daneben sind kleinere Diamanten aus dem Besitz seiner vor 20 Jahren verstorbenen Mutter, Prinzessin Diana. Er habe die kleineren Diamanten dazugenommen, um sie «auf dieser verrückten Reise zusammen» dabeizuhaben, so Harry. Der Prinz und die US-Schauspielerin werden im Mai heiraten.

Ein früher für die britischen Kronjuwelen zuständiger Juwelier, David Thomas, arbeitete an dem Verlobungsring mit. Dieser sei das grösste und am schwierigsten zu behaltende Geheimnis gewesen, das er je in seinem Leben gehütet habe. Die Presse habe ihn mit Fragen zu dem Schmuckstück, unter anderem zum Preis, bombardiert, sagte er. Die Privatsphäre des Pärchens wolle er aber nicht verletzen. «Juweliere sind wie Ärzte: Wir sprechen nie über unsere Patienten!», so Thomas.

(AP)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch