Zum Hauptinhalt springen

First Lady steckt wegen Sandsturm fest

36 Stunden wartete Michelle Obama in Katar auf einen Weiterflug nach Jordanien. Dann trat sie unverrichteter Dinge die Heimreise an.

Konnte ihre Reise nicht wie geplant in Jordanien abschliessen: Michelle Obama bei ihrer Ankunft in Doha. (2. November 2015)
Konnte ihre Reise nicht wie geplant in Jordanien abschliessen: Michelle Obama bei ihrer Ankunft in Doha. (2. November 2015)
Osama Faisal, Keystone

First Lady Michelle Obama kehrt vorzeitig von ihrer Nahostreise nach Washington zurück. Als Grund für die verfrühte Rückreise nannte das Weisse Haus am Donnerstag einen dichten Sandsturm, der ihren Weiterflug von Katar nach Jordanien am Mittwoch deutlich verzögert hatte. Eigentlich wollte sie in der jordanischen Hauptstadt Amman eine Schule besuchen, die mit Finanzhilfen aus den USA gebaut wurde. Anschliessend wollte sie dort Schulmädchen aus Jordanien und Syrien treffen.

Der Sturm habe ihre Weiterreise aus Doha jedoch deutlich verzögert. Nach 36 Stunden des Wartens auf besseres Wetter zum Weiterflug sei entschieden worden, dass die First Lady nach Washington zurückkehren solle. Am Samstag wird sie zurück in der US-Hauptstadt erwartet.

Michelle Obama war im Nahen Osten unterwegs, um für eine von ihr initiierte Bildungsinitiative für heranwachsende Mädchen zu werben. Mit dem Programm «Let Girls Learn» wirbt sie bei Regierungschefs und Staatsoberhäuptern darum, Mädchen eine Schuldbildung zu ermöglichen. Weltweit gehen schätzungsweise 62 Millionen Mädchen nicht zur Schule.

AP/chk

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch