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«Ich glaube nicht an ein zweites Leben»

Im grossen Interview, das Gunter Sachs vor fünf Jahren dem «Tages-Anzeiger» gab, liess der Prototyp aller Playboys sein Leben Revue passieren – und sprach auch über seinen Tod.

Gunter Sachs im Winter 2009 auf einem Winterspaziergang in St. Moritz.
Gunter Sachs im Winter 2009 auf einem Winterspaziergang in St. Moritz.
Reuters
Gunter Sachs hat sich am 7. Mai 2011 in Gstaad das Leben genommen. Zuletzt war er auch als Fotograf tätig. Hier bei seiner Ausstellung «Gunter Sachs, Die Kunst ist weiblich ...» im Museum der bildenden Künste in Leipzig, 1. März 2008.
Gunter Sachs hat sich am 7. Mai 2011 in Gstaad das Leben genommen. Zuletzt war er auch als Fotograf tätig. Hier bei seiner Ausstellung «Gunter Sachs, Die Kunst ist weiblich ...» im Museum der bildenden Künste in Leipzig, 1. März 2008.
Eckehard Schulz, Keystone
Gunter Sachs vor seinen grossformatigen Portraits von jungen Frauen an der Photexpo-Ausstellung, undatierte Aufnahme.
Gunter Sachs vor seinen grossformatigen Portraits von jungen Frauen an der Photexpo-Ausstellung, undatierte Aufnahme.
Keystone
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Unternehmer, Fotograf, Kunstsammler, Playboy, Mathematiker, Astrologieforscher, Autor, Filmemacher, Bob-Champion, Wahlschweizer. Die Liste mit Gunter-Sachs-Attributen liesse sich verlängern. Welches ist Ihr liebstes? Keine leichte Frage - umso mehr, als sich im Lauf meines Lebens die Interessen immer wieder gewandelt haben. Ich habe die verschiedenen Tätigkeiten ja nicht nebeneinander, sondern nacheinander ausgeübt. Um auf Ihre Frage zu antworten: Die Mathematik hat gewiss einen besonderen Rang, weil sie überall hineingespielt hat. Wenn ich nur einen Beruf hätte wählen können, so wäre ich am liebsten Architekt geworden.

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