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Im Schneegestöber auf 42 Millimetern Seil

Freddy Nock hat sich für seinen 50. Geburtstag etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Hochseilkünstler Freddy Nock balanciert auf dem Seil der Schilthornbahn. Wegen dem einsetzenden Schneefall musste er die Aktion nach rund 600 Meter abbrechen.

Am Mittwoch feierte der Schweizer Hochseilartist Freddy Nock seinen 50. Geburtstag in einem speziellen Rahmen. Nach dem Motto «The Sky is the Limit» hat Nock an seinem Geburtstag einen spektakulären Hochseillauf von Birg auf das Schilthorn durchgeführt.

Der Hochseillauf wurde auf der 4. Sektion der Schilthornbahn, auf dem Tragseil der Luftseilbahn zwischen Birg und dem Schilthorngipfel, absolviert. Das Seil mit einem Durchmesser vom 42 Milimetern weist eine Länge von 1‘766 Meter auf.

Gestartet ist Freddy Nock kurz vor 14 Uhr ab Birg. Kurz nach der Station absolvierte er Showeinlagen, balancierte einmal mit und einmal ohne Stange, vorwärts sowie rückwärts und lief rund 20 Meter mit einem blickdichten Helm, also blind, auf dem Tragseil.

Danach setzte der Schneefall ein: Nach rund 600 Metern, knapp 30 Minuten nach dem Start, stieg Freddy Nock über die Dachluke in die Begleitkabine zu seiner Frau und Kindern und fuhr mit ihnen auf den Gipfel.

70 Freunde und Gäste haben Freddy Nock und seine Frau Ximena zu diesem Event begleitet, der laut Angaben der Schilthornbahn einzigartig gewesen sei. Mit dabei waren auch seine Kinder Leo, Antonia, Kimberly und Melanie. Im Anschluss an den Hochseillauf fand die Geburtstagsfeier statt.

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