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Michelle Obama knuddelt mit George W. Bush

Internet-Nutzer amüsieren sich über einen Schnappschuss der First Lady und des Ex-Präsidenten. Hinter deren Umarmung steckt allerdings eine echte Freundschaft.

Wer hätte gedacht, dass Michelle Obama und George W. Bush so eine innige Beziehung haben: An der Eröffnung des neuen Museums für Afroamerikanische Geschichte und Kultur in Washington nimmt die First Lady den Ex-Präsidenten in die Arme. Dessen seliger Gesichtsausdruck hat Nutzer in den sozialen Medien zu lustigen Fotomontagen inspiriert.

Darauf trägt George einen Batman-Pyjama und kuschelt sich im Bett an Michelle.

Ein anderer Nutzer unterstellt der Demokratin weniger hehre Motive – denn politisch haben die beiden das Heu nicht auf der gleichen Bühne.

Auch ein Namensvetter macht sich gut in den ausgebreiteten Armen der Anwältin.

Der US-Schauspieler John Travolta schleicht sich aufs Bild.

Der aktuelle Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, wird natürlich auch bemüht.

Vom abtretenden US-Präsidenten Barack Obama gibts für die Umarmung ein «Daumen hoch».

Ein Video zeigt, wie der Schnappschuss entstanden ist.

Michelle und George hielten Händchen

Dabei ist die innige Begrüssung gar nicht so überraschend. Denn zwischen Michelle Obama und George W. Bush habe sich in den letzten acht Jahren eine Freundschaft entwickelt, berichtet das Nachrichtenportal «CNN».

Näher gekommen sind sich die beiden anfangs, weil das Protokoll an gemeinsamen öffentlichen Anlässen vorschrieb, dass die First Lady neben dem Ex-Präsidenten platziert wird. Immer öfter gesellen sie sich nun zueinander. Beim Gedenkanlass für die Opfer der Schiesserei in Dallas, bei der mehrere Polizisten ums Leben kamen, hielten sie sogar Händchen.

George W. Bush entlockt Michelle Obama in Dallas mit seinem Enthusiasmus ein Lächeln. (Quelle: Youtube / CBS News)

Und auch den noch amtierenden US-Präsidenten Barack Obama und seinen Vorgänger verbindet eine freundschaftliche Beziehung. Da hilft der eine dem anderen auch mal beim Selfiemachen.

(AFP)

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