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Boxlegende Muhammad Ali gestorben

Eine Legende des Boxsports: Muhammad Ali beim «Knock-Out» des Herausforderers Sonny Liston in Lewiston, Maine. (25. Mai 1965)
Von der Krankheit gezeichnet: Muhammad Ali bei den Humanitarian Awards in Kentucky. (27. September 2014).
«Rumble in the Jungle»: Herausforderer Ali schaut zu, wie Titelverteidiger George Foreman nach acht Runden zu Boden geht. Der 1974 in Kinshasa im damaligen Staat Zaire ausgetragene Kampf schrieb Box-Geschichte und machte Ali zur Legende.
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Gesundheitliche Probleme

«Schweben wie ein Schmetterling, stechen wie eine Biene»

Cassius Clay hiess der 18-jährige Jüngling aus Kentucky, der 1960 in Rom die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen gewann. Dass aus ihm der grösste Boxer aller Zeiten werden würde – wer hätte das damals geahnt?
Nach Ausbruch des Vietnam-Kriegs wurde Clay für die Armee rekrutiert, er weigerte sich aber und sagte: «Kein Vietkong hat mich je Nigger genannt.» Unterstützt wurde er von Dr. Martin Luther King. Die Weigerung brachte ihm eine Sperre durch den internationalen Boxverband von rund drei Jahren ein.
Eines der letzten Bilder von Muhammad Ali entstand im Spätherbst 2014. Schon einmal war er da ins Spital eingeliefert worden – allerdings auch wieder entlassen. Nun ist die Legende tot.
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Boxgeschichte geschrieben

SDA/chi