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Paris Hilton gesteht vor Gericht

Partygirl und Werbe-Ikone Paris Hilton hat Drogenbesitz und Widerstand gegen die Polizei gestanden – und entgeht damit einem zweiten Gefängnisaufenthalt.

Ankunft am Gerichtsgebäude: Paris Hilton am Montag in Las Vegas.
Ankunft am Gerichtsgebäude: Paris Hilton am Montag in Las Vegas.
Keystone
Im Blitzlichtgewitter: Das Party-Girl wartet auf den Beginn der Anhörung.
Im Blitzlichtgewitter: Das Party-Girl wartet auf den Beginn der Anhörung.
Keystone
Einsamer Fan: Jake Byrd aus dem Ort Chino in Californien hielt ein Schild in die Höhe, um Hilton zu unterstützen.
Einsamer Fan: Jake Byrd aus dem Ort Chino in Californien hielt ein Schild in die Höhe, um Hilton zu unterstützen.
Keystone
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Die 29-Jährige hatte zuvor mit der Staatsanwaltschaft in Las Vegas eine entsprechende Abmachung ausgehandelt. Vorgesehen ist demnach, dass Hilton eine einjährige Bewährungsstrafe erhält und ein Therapieprogramm für Drogenabhängige absolviert. Ausserdem muss die Hotelerbin 200 Stunden Sozialdienst leisten und 2000 Dollar Strafe zahlen. Verstösst sie gegen die Bewährungsauflagen, droht ihr ein Jahr Gefängnis.

Hilton trug am Montag vor Gericht eine tief ausgeschnittene champagnerfarbene Bluse und einen schwarzen Rock. Sie war Ende August wegen Kokainbesitzes in Las Vegas festgenommen worden. Als sie nach einem Lippenpflegestift greifen wollte, fiel ein kleines Plastiktütchen aus ihrer Chanel-Handtasche einem Polizisten direkt vor die Füsse. Darin befanden sich 0,8 Gramm Kokain.

Sie habe den Polizisten angelogen, sagte Hilton vor Gericht und räumte ein, die betreffende Handtasche habe sie mehrere Monate zuvor gekauft. Bei der Festnahme hatte die 29-Jährige angegeben, weder das Täschchen noch das Kokain gehörten ihr, wohl aber mehrere Gegenstände in der Tasche. Sie hatte 2007 bereits wegen Trunkenheit am Steuer 23 Tage im Gefängnis gesessen.

dapd/raa

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