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Schawinski gibt im Buch-Streit mit Blatters Ex-Frau nach

Roger Schawinski verzichtet in der Neuauflage seines Buches «Ich bin der Allergrösste» auf eine schlüpfrige Passage über Graziella Blatter.

Gibt aus «reiner Sympathie» für Graziella Blatter nach: Roger Schawinski. (Archivbild)
Gibt aus «reiner Sympathie» für Graziella Blatter nach: Roger Schawinski. (Archivbild)
Walter Bieri, Keystone

Medienunternehmer und Buchautor Roger Schawinski wird in der Neuauflage seines Buches «Ich bin der Allergrösste» die Passage über Graziella Blatter und ihren Ex-Mann Sepp Blatter entfernen, wie der «Blick» schreibt. Das sei kein Schuldeingeständnis, sagte Schawinski der Zeitung. Er tue dies aus «reiner Sympathie» für Graziella Blatter.

Grund des Streites ist eine Szene in Roger Schawinskis aktuellem Buch. Er beschreibt darin, wie Graziella Blatter 2002 zu ihrem damaligen Gatten gesagt haben soll: «Sepp, schau mal den Roger an. Der ist schlank und nicht so dick wie du. Du solltest besser auf dich aufpassen, sonst nehme ich mir einen Lover, etwa so einen wie Roger.»

Blatters Ex-Frau erstattete Anklage und blitzte ab. Erst vor dem Friedensrichter konnten sich die beiden Kontrahenten nun einigen. «Ich wollte dem Sinnlos-Knatsch ein Ende bereiten», sagte Schawinski zu «Blick». Er habe Besseres zu tun, als sich mit Graziella Blatter herumzuschlagen. Sie hingeben nehme mit «grosser Genugtuung zur Kenntnis», dass Schawinski die «falsche Anekdote» aus seinem Buch streiche.

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