Scherz-Notruf meldet Schüsse im Haus von Rapper Lil Wayne

Im Anwesen des Rappers in Florida waren angeblich Menschen verletzt worden. Doch der Anruf entpuppte sich als falscher Alarm.

Hat sein Anwesen auf einer exklusiven Insel: Lil Wayne, hier in New Orleans. (1. Februar 2013)

Hat sein Anwesen auf einer exklusiven Insel: Lil Wayne, hier in New Orleans. (1. Februar 2013) Bild: Jordan Strauss/Keystone

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Ein fingierter Notruf über angebliche Schüsse im Haus des Rappers Lil Wayne hat die Polizei in Miami Beach auf den Plan gerufen. Doch fanden die Beamten keine Hinweise auf Schüsse, keine Opfer und keinen Schützen. «Wir können mit Sicherheit sagen, dass es eine Falschmeldung war», sagte Polizeisprecher Ernesto Rodriguez. Er berichtete, die Beamten seien ausgerückt, nachdem ein unbekannter Anrufer gegen 12.40 Uhr Schüsse und vier Opfer im Haus des Musikers gemeldet habe. Die Polizei bot unter anderem eine schwer bewaffnete Spezialeinheit auf.

Die Beamten durchkämmten nach Angaben des Sprechers das Gebäude mit acht Schlaf- und zehn Badezimmer und sprach mit Bediensteten. Lil Wayne - mit bürgerlichem Namen Dwayne Michael Carter - war zum Zeitpunkt des Polizeieinsatzes nicht zu Hause, wie Rodriguez sagte.

Lil Wayne hat ein Haus am Wasser auf einer exklusiven Insel. Nach öffentlich zugänglichen amtlichen Akten soll das Anwesen über acht Schlafzimmer und zehn Badezimmer verfügen. Es soll kürzlich für 9,4 Millionen Dollar (8,9 Millionen Euro) erworben worden sein. (thu/AP)

Erstellt: 11.03.2015, 19:42 Uhr

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