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Stars & Styles: Das merkwürdige Verhalten entspannter Celebrities

Heute auf dem Boulevard: Mark Zuckerberg ist der Star bei Google +++ Tom Cruise lässt das Raubtier in sich heraus +++ Tiger Woods beglückt die japanischen TV-Zuschauer mit einer Massage.

Beim neuen Internetdienst Google+ ist er der meistgesuchte Mann: Mark Zuckerberg, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Facebook, hat mit 29'543 «Followern» beim neu gegründeten Google-Netzwerk die Nase vorn. Wie die «New York Post» berichtet, verwies Zuckerberg die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin in der Popularitätsrangliste von deren eigenem Netzwerk auf die Plätze zwei und vier. Ein Lächeln wird sich Zuckerberg darob nicht verkneifen können.
Beim neuen Internetdienst Google+ ist er der meistgesuchte Mann: Mark Zuckerberg, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Facebook, hat mit 29'543 «Followern» beim neu gegründeten Google-Netzwerk die Nase vorn. Wie die «New York Post» berichtet, verwies Zuckerberg die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin in der Popularitätsrangliste von deren eigenem Netzwerk auf die Plätze zwei und vier. Ein Lächeln wird sich Zuckerberg darob nicht verkneifen können.
Keystone
Ein «Follower» ganz anderer Art macht in den USA Paris Hilton zu schaffen: Seit zwei Jahren wird die Hotelerbin von einem Stalker bedrängt. Am Montag hielt sich der vorbestrafte Mann erneut in der Nähe von Hiltons Strandhaus in Malibu auf, obwohl ihm dies gerichtlich untersagt ist. Allem Anschein nach  nahm Paris die Episode aber gelassen hin.
Ein «Follower» ganz anderer Art macht in den USA Paris Hilton zu schaffen: Seit zwei Jahren wird die Hotelerbin von einem Stalker bedrängt. Am Montag hielt sich der vorbestrafte Mann erneut in der Nähe von Hiltons Strandhaus in Malibu auf, obwohl ihm dies gerichtlich untersagt ist. Allem Anschein nach nahm Paris die Episode aber gelassen hin.
«Gala»
Kämpferisch schlägt sich derweil Ashton Kutcher mit den Medien herum. Nach einem Interview auf CNN, bei dem der zukünftige «Two And A Half Men»-Star für seine Arbeit gegen die Zwangsprostitution minderjähriger Mädchen geworben hatte, entbrannte zwischen ihm und einer amerikanischen Wochenzeitung ein regelrechter Twitter-Krieg. «Es gibt nicht so viele Opfer, wie Kutcher behauptet», schrieb die Zeitung. Kutchers Replik kam postwendend: Die Zeitung sei über einen Onlinedienst selbst in zwielichtige Prostitutionsgeschichten involviert. Fortsetzung folgt ...
Kämpferisch schlägt sich derweil Ashton Kutcher mit den Medien herum. Nach einem Interview auf CNN, bei dem der zukünftige «Two And A Half Men»-Star für seine Arbeit gegen die Zwangsprostitution minderjähriger Mädchen geworben hatte, entbrannte zwischen ihm und einer amerikanischen Wochenzeitung ein regelrechter Twitter-Krieg. «Es gibt nicht so viele Opfer, wie Kutcher behauptet», schrieb die Zeitung. Kutchers Replik kam postwendend: Die Zeitung sei über einen Onlinedienst selbst in zwielichtige Prostitutionsgeschichten involviert. Fortsetzung folgt ...
Keystone
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