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Veranstalter einer Sex-Show nach Rihanna-Tweet festgenommen

Auf der Ferieninsel Phuket wurde der Besitzer einer Bar verhaftet, «als Folge eines Besuchs von Rihanna». Sie hatte obszöne Details einer Sex-Show über Twitter verbreitet.

Die Behörden wollen «unangemessene Shows und Wildtierattraktionen» nun «strenger verfolgen»: Sängerin Rihanna bei einem Auftritt in Monaco. (10. Juli 2013)
Die Behörden wollen «unangemessene Shows und Wildtierattraktionen» nun «strenger verfolgen»: Sängerin Rihanna bei einem Auftritt in Monaco. (10. Juli 2013)
Keystone

Der Mitteilungsdrang von Popstar Rihanna hat in Thailand erneut für Ärger gesorgt: Der Besitzer einer Bar auf der Ferieninsel Phuket wurde festgenommen, nachdem die Sängerin sich nach dem Besuch einer Sex-Show in dem Etablissement auf Twitter staunend über den Auftritt einer freizügigen Thailänderin geäussert hatte, die scheinbar Gegenstände und Tiere aus ihrer Vagina gezogen habe.

Die Festnahme des Barbesitzers sei «die Folge eines Besuchs von Rihanna», sagte der örtliche Behördenchef Veera Kerdsirimongkol am Montag der Nachrichtenagentur AFP. «Die Behörden werden unangemessene Shows und Wildtierattraktionen strenger verfolgen.»

Rihanna hat beim Kurznachrichtendienst Twitter mehr als 32 Millionen sogenannte Follower, die ihre Einträge lesen. Über die Sex-Show twitterte Rihanna während eines Urlaubs auf Phuket am 20. September: «Entweder ich war gestern Abend sturzbesoffen, oder ich sah eine thailändische Frau, die einen lebenden Vogel, zwei Schildkröten, Rasierklingen, Dart-Pfeile und Tischtennisbälle aus ihrer Scheide zog.»

Bild mit geschütztem Faulaffen

Im September waren in Thailand bereits zwei Männer wegen des Besitzes eines Faulaffen festgenommen worden, mit dem Rihanna am Rande ihrer Welttournee für ein Foto posiert hatte. Die aus Barbados stammende Sängerin hatte das Bild auf den Internetdiensten Twitter und Instagram veröffentlicht. Die auch als Loris bekannten Tiere sind in Thailand geschützt. Obwohl dies in Urlaubsorten weit verbreitet ist, dürfen sie offiziell nicht für Touristenfotos in Stellung gebracht werden.

AFP/rub

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