Zum Hauptinhalt springen

Wie aalglatte Jungs um Stimmen buhlen

Jung, sportlich und zuverlässig: Das sind sie alle. Im Kampf um die Gunst der Zuschauer müssen sich die austauschbaren Mister-Schweiz-Kandidaten deshalb so einiges einfallen lassen – oder Papa zu Hilfe holen.

Mit nackten, gestählten, glattrasierten Oberkörpern und einem charmanten Zahnpastalächeln posieren sie jedes Jahr schon Monate vor den Wahlen in jedem zweiten Heftli. Mit schaumschlägerischen Kommentaren über Gott, die Welt und sich selbst versuchen sie inbrünstig, die Herzen der Leser zu erobern. Ja, die Finalisten der Mister-Schweiz-Wahl sind sich für fast nichts zu schade, wenn es um den Stimmenfang geht. Ob sie dabei erfolgreich sind oder nicht, ist eine andere Frage.

Die Saubermänner erster Güte

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.