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«Man muss den Fall neu aufrollen»

Laut dem italienischen Expertenteam besteht kein Zweifel: Die Wahrheit im Fall Luca Mongelli ist noch nicht ans Licht gekommen. Kriminologe Luciano Garofano hofft auf eine Wiederaufnahme der Ermittlungen.

Will endlich Gerechtigkeit: Luca Mongelli vor einem Jahr an einer Kundgebung von Sympathisanten in Sitten. (27. Januar 2012)
Will endlich Gerechtigkeit: Luca Mongelli vor einem Jahr an einer Kundgebung von Sympathisanten in Sitten. (27. Januar 2012)
Keystone
Luca Mongelli – in Begleitung seiner Mutter Tina und seines Bruders Marco – beim Gang zur Medienkonferenz der Walliser Staatsanwaltschaft vor einem Jahr. (27. Januar 2012)
Luca Mongelli – in Begleitung seiner Mutter Tina und seines Bruders Marco – beim Gang zur Medienkonferenz der Walliser Staatsanwaltschaft vor einem Jahr. (27. Januar 2012)
Keystone
Luca Mongelli und seine Mutter Tina bei einem Ausflug in Genf im Sommer 2002, wenige Monate nach dem Drama in Veysonnaz VS.
Luca Mongelli und seine Mutter Tina bei einem Ausflug in Genf im Sommer 2002, wenige Monate nach dem Drama in Veysonnaz VS.
Keystone
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Herr Garofano, hat bereits ein Austausch mit den Schweizer Behörden im Fall Luca Mongelli stattgefunden? Bisher nicht. Wir arbeiten einzig im Auftrag der Familie Mongelli und der Politikerin Alessandra Mussolini, die sich in ihrer Funktion als Präsidentin der parlamentarischen Jugendschutzkommission des Falles angenommen hat. Allerdings hoffen wir sehr, dass es zu einer Zusammenarbeit mit den hiesigen Behörden kommen wird.

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