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530 Menschen leiden in den USA nach E-Zigaretten an Lungenschäden

Die Zahl der Erkrankungen nach dem Gebrauch von E-Zigaretten steigt in den USA weiter an. Bereits sechs Menschen sind an den Folgen gestorben.

16 Prozent der Verletzten sind jünger als 18 Jahre: In den USA sind nach dem Gebrauch von E-Zigaretten weitere Menschen erkrankt. (Symbolbild) Keystone/Christian Beutler
16 Prozent der Verletzten sind jünger als 18 Jahre: In den USA sind nach dem Gebrauch von E-Zigaretten weitere Menschen erkrankt. (Symbolbild) Keystone/Christian Beutler

Bei 530 Menschen seien nach dem Gebrauch von E-Zigaretten Verletzungen an der Lunge aufgetreten, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Donnerstag mit. Damit steigt die Zahl der Erkrankungen weiter an. Zuvor war von rund 450 möglichen Erkrankungen in 33 Bundesstaaten die Rede gewesen. Sechs auf den Gebrauch von E-Zigaretten zurückgehende Todesfälle wurden bislang gemeldet.

Über 373 der Verletzen lägen genauere Daten vor, sagte CDC-Chef Robert Redfield. Rund 67 Prozent von ihnen seien zwischen 18 und 34 Jahre alt, 16 Prozent seien jünger als 18. Etwa drei von vier seien männlich. Die US-Behörden warnten erneut alle Nutzer von E-Zigaretten vor dem Gebrauch wegen möglicher Lungenschäden.

In der Schweiz oder Europa ist bislang kein ähnlicher Anstieg der mysteriösen Fälle bekannt. Die Beschwerden scheinen sich auf Benutzer von E-Zigaretten in den Vereinigten Staaten zu beschränken.

(SDA)

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