Alaska misst neuen Wärmerekord

In einigen Gebieten der USA sind die Temperaturen deutlich unter Null gesunken. Im nördlichen Bundesstaat ist es dagegen ungewöhnlich warm.

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Während es in einem Grossteil der USA klirrend kalt ist, herrschen im nördlichsten Staat Alaska für diese Jahreszeit ungewöhnlich hohe Temperaturen. In Anchorage wurden am Dienstag 7,2 Grad Celsius gemessen – ein neuer Rekord für einen Tag im Januar. Zuletzt waren 1981 und 2011 6,6 Grad gemessen worden. Im sogenannten Sonnenschein-Staat Florida erreichten die Temperaturen am selben Tag indes nur knapp über drei Grad.

Für Anchorage sei um diese Jahreszeit eher eine Temperatur von etwa minus vier Grad normal, erklärte der Meteorologe Michael Kurtz vom US-Wetterdienst. Wegen Hoch- und Tiefdruckgebieten würde derzeit tropische Luft in den Norden gedrückt. Das warme Wetter in Alaska sollte laut Kurtz aber nicht lange andauern. Ein Temperaturabfall wurde für Dienstagnacht erwartet. (roy/AP)

Erstellt: 03.01.2018, 05:19 Uhr

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